HÜDA-PAR-Chef Zekeriya Yapıcıoğlu nimmt den inhaftierten Ümit Özdağ ins Visier

Zekeriya Yapıcıoğlu, Vorsitzender der HÜDA PAR, die als Partnerin der Volksallianz (Cumhur İttifakı) für ihre Nähe zur Hisbollah bekannt ist, kommentierte die Inhaftierung des Vorsitzenden der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, mit den Worten: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

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Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, war in Ankara festgenommen worden, nachdem ihm vorgeworfen wurde, den AKP-Vorsitzenden und Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan während eines Treffens der Provinzvorsitzenden seiner Partei in Antalya beleidigt zu haben.

Özdağ, der wegen Beleidigung des Staatspräsidenten festgenommen wurde, wurde anschließend wegen des Vorwurfs der "öffentlichen Aufstachelung des Volkes zu Hass und Feindseligkeit" inhaftiert und in das Silivri-Gefängnis gebracht.

Der für seine Nähe zur Hisbollah bekannte HÜDA-PAR-Vorsitzende Zekeriya Yapıcıoğlu äußerte sich während eines Treffens seiner Partei zur Inhaftierung von Ümit Özdağ.

Auf die Frage "Wie bewerten Sie die Inhaftierung von Ümit Özdağ?" antwortete Yapıcıoğlu mit dem Sprichwort: "Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht." Nach diesen Worten brandete im Saal Applaus auf.

Über Özdağ sagte Yapıcıoğlu: "Möge Gott dieses Volk vor dem Unheil durch Ümit Özdağ bewahren." Nach dieser Aussage waren im Saal neben lautem Applaus auch "Tekbir"-Rufe zu hören.