Hunde-Attacke in der Hauptstadt: Kind schwer verletzt
Im Bezirk Keçiören in Ankara wurde ein Kind bei einem Angriff durch streunende Hunde schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich am Morgen im Stadtviertel Kafkaslar. Nach vorliegenden Informationen wurde der Viertklässler Tunahan Yılmaz auf dem Weg zur Schule von streunenden Hunden angegriffen. Anwohner griffen ein, als die Hunde das kleine Kind auf ein leeres Grundstück zerrten.
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Ankara'nın Keçiören ilçesinde başıboş köpeklerin saldırısı sonucu bir çocuk ağır yaralandı.
Der Viertklässler Tunahan Yılmaz, der vor Ort von Rettungskräften erstversorgt wurde, wurde in das Hacettepe İhsan Doğramacı Kinderkrankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt. Es wurde bekannt, dass für Yılmaz weiterhin Lebensgefahr besteht.
Die am Ort des Geschehens versammelten Anwohner äußerten ihren Unmut über die streunenden Hunde. Dicle Ergen, eine Anwohnerin, sagte: "Hinter jedem Stein sitzt ein Hund. Hierfür muss dringend eine Lösung gefunden werden."
"SIE HÄTTEN MICH ZERFLEISCHT..."
Der Mittelschüler Barış Karaağaç, der berichtete, dass er von einem Hunderudel verfolgt wurde, sagte: "Sie hätten mich zerfleischt, ich habe mich aus Angst in das Gebäude geflüchtet. Wir sind sehr beunruhigt, die Hunde springen über die Gartenmauer der Schule. Ich habe große Angst, dass sie mich beißen, ich traue mich nicht aus dem Klassenzimmer."
ERMITTLUNGEN DAUERN AN
Anwohner reagierten scharf auf eine Frau, die von der Nachbarschaft beschuldigt wird, die Straßenhunde zu füttern. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.