'Kardak-Kommandeur' Ali Türkşen in Griechenland zur unerwünschten Person erklärt: Einreise verweigert

Der pensionierte Marineoberst Ali Türkşen gab über ein Video auf seinem Social-Media-Account bekannt, dass ihm die Einreise nach Griechenland verboten wurde.

12punto

type="video/mp4" />

This browser does not support the video element.

Ali Türkşen, der während der Kardak-Krise 1996, die die Spannungen zwischen der Türkei und Griechenland verschärfte, die türkische Flagge auf den Felsen hisste und als Teamkommandeur der SAT-Kommandos eine aktive Rolle spielte, woraufhin er als 'Kardak-Kommandeur' bekannt wurde, machte auf seinem Social-Media-Account eine bemerkenswerte Aussage.

Der pensionierte Marineoberst Ali Türkşen erklärte, dass er trotz der Krise zwischen den beiden Ländern bisher keine Probleme bei der Ein- und Ausreise nach Griechenland gehabt habe, und äußerte sich zu dem Verbot mit den Worten: 'Ich weiß nicht, was jetzt passiert ist'.

HIER SIND DIE AUSSAGEN VON ALI TÜRKŞEN:

"Ich habe erfahren, dass ich in Griechenland zur unerwünschten Person erklärt wurde.

Es wurde mir nirgendwo gestattet, griechisches Staatsgebiet zu betreten. Seit 2002 konnte ich problemlos nach Griechenland einreisen, aber ich weiß nicht, was jetzt passiert ist, aber Griechenland hat diese Entscheidung so getroffen.

Diesbezüglich gibt es Gesetze der Vereinten Nationen.

Es ist mir nicht besonders wichtig, nach Griechenland einzureisen, aber ich bin neugierig, was es mit diesem Datum auf sich hat.