Mann, der ein kleines Kind wüst beschimpfte, gefasst: Nach polizeilichen Maßnahmen wieder auf freiem Fuß
Im Istanbuler Stadtteil Ataşehir kam es zu einem Streit zwischen zwei Autofahrern im Straßenverkehr. Der wütende Angreifer schnitt dem anderen Fahrzeug den Weg ab. Er stieß Drohungen aus und ignorierte den Hinweis „Es ist ein Kind im Auto“, woraufhin er auch das kleine Kind wüst beschimpfte. Nachdem die Aufnahmen für Empörung gesorgt hatten, wurde der Mann nach einer Untersuchung festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
Müslim Sarıyar
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Im Istanbuler Stadtteil Ataşehir kam es zu einem Streit zwischen zwei Autofahrern im Straßenverkehr. Der wütende Angreifer schnitt dem anderen Fahrzeug den Weg ab.
Während der Fahrer, der den Vorfall aus seinem Auto heraus aufzeichnete, warnte: "Ich werde die Aufnahmen auf Twitter teilen und bei der Polizei Anzeige erstatten" und "Es ist ein Kind im Auto", beschimpfte der Angreifer auch das kleine Kind.
Nachdem sich die Aufnahmen in den sozialen Medien verbreitet hatten, wurde der Angreifer festgenommen.
ZUNÄCHST GEFASST, NACH POLIZEILICHEN MASSNAHMEN WIEDER AUF FREIEM FUSS
In der Erklärung der Polizei heißt es:
"Durch Beamte der Istanbuler Sicherheitsdirektion wurde eine Untersuchung zu den Bildern eines Streits im Straßenverkehr eingeleitet, die sich am 21.01.2024 gegen 18:15 Uhr auf der Kayışdağı-Straße im Stadtviertel İçerenköy im Bezirk Ataşehir ereigneten und auf einigen Social-Media-Konten geteilt wurden.
Bei den Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Fahrzeugführer M.S. während der Fahrt auf der Straße einem anderen Fahrzeug den Weg abschnitt, die Personen U.Y. und E.Y. aus dem Fahrzeug stiegen und M.S. bedrohten und beleidigten, woraufhin die Personen den Tatort verließen.
Bei den Arbeiten zur Ergreifung der Tatverdächtigen wurden die Verdächtigen am 25.01.2024 gegen 00:45 Uhr im Stadtviertel Küçükbakkalköy gefasst.
Gegen die in diesem Zusammenhang gefassten Verdächtigen wurden wegen Bedrohung und Beleidigung polizeiliche Maßnahmen eingeleitet; sie wurden von den Justizbehörden wieder auf freien Fuß gesetzt, mit der Maßgabe, dass ihre Akten nachgereicht werden."