Mollaveisoğlu warnt: 'Jedes Szenario, das wir in Syrien befürchtet haben, tritt ein' – 'Die Türkei darf bei diesem Grauen nicht zusehen'
Die Machtübernahme der Organisation HTS (Hayat Tahrir al-Scham) in Damaskus und anderen Städten Syriens hat im äußersten Westen des Landes, wo die alawitische Bevölkerung konzentriert ist, in Latakia für Angst und Ungewissheit gesorgt. Während die Angriffe der HTS auf Alawiten ignoriert wurden, verdeutlichten die aufgetauchten Bilder das Ausmaß des Grauens. Der erfahrene Journalist und 12punto-Autor Tuncay Mollaveisoğlu kommentierte dies mit den Worten: „Die Türkei darf bei diesem Grauen nicht zusehen“.
12punto
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Die Angriffe der HTS auf Alawiten in Syrien haben nahezu das Ausmaß eines Massakers erreicht. Seit dem ersten Tag ihrer Machtübernahme haben sich die terroristischen Angriffe auf unbewaffnete und wehrlose alawitische Zivilisten praktisch in einen Völkermord verwandelt.
Der Journalist Merdan Yanardağ hat mit einem Video, das er über seinen Social-Media-Account teilte, das Ausmaß der Angriffe auf zivile Alawiten offengelegt.
Yanardağ erklärte, dass „Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen werden“, forderte, dass „die Welt die sektiererisch-terroristische HTS stoppen muss“, und betonte: „Die Türkei muss intervenieren“.
AUCH MOLLAVEİSOĞLU MACHT AUF DAS GRAUEN IN DER REGION AUFMERKSAM
Der erfahrene Journalist und 12punto-Autor Tuncay Mollaveisoğlu teilte das von Merdan Yanardağ veröffentlichte Video ebenfalls auf seiner Seite und äußerte sich zu dem Massaker in der Region wie folgt:
„Die Türkei darf bei diesem Grauen nicht zusehen! Jedes Szenario, das wir in Syrien befürchtet, vorhergesehen und mit Sorge betrachtet haben, tritt ein!“