Mutter, die ihren Sohn im Gefängnis durch AIDS verlor, spricht: Tod als verdächtig eingestuft

Der 28-jährige Yunus Çakır, der wegen Betrugs inhaftiert war, wurde Berichten zufolge kurz nach der Diagnose AIDS im Silivri-Gefängnis tot in seiner Zelle aufgefunden. Seine Mutter sagte: „Als er ins Gefängnis kam, hatte er keinerlei gesundheitliche Probleme. Beim offenen Besuch war er auf 45 Kilo abgemagert.“ Die Staatsanwaltschaft hat wegen des als verdächtig eingestuften Todesfalls eine Untersuchung eingeleitet.

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Wie Flash TV berichtet, wurde Çakır im September 2023 wegen Betrugsvorwürfen als Häftling in das Silivri-Gefängnis eingewiesen. 

Innerhalb eines Jahres verlor Çakır massiv an Gewicht und erfuhr im Oktober 2024, dass er an AIDS erkrankt war.

Der junge Häftling, der im Gefängnis unter Quarantäne gestellt wurde, teilte seiner Mutter in einem letzten Telefonat mit, dass er AIDS habe, und bat um Geld.

Dieses Geld erreichte ihn jedoch auf keinem Wege.

TOT IN SEINER ZELLE AUFGEFUNDEN

Çakır wurde am Morgen des 3. Dezember tot in seiner Zelle aufgefunden.

Nach seinem Tod stufte die Staatsanwaltschaft den Vorfall als verdächtig ein und leitete eine Untersuchung ein.

Die Erklärungen der Gefängnisbehörden zum Tod des jungen Häftlings sowie die Ergebnisse der Ermittlungen sind zu einem Thema geworden, das die Öffentlichkeit mit großem Interesse verfolgt.