Neue Erklärung von Şener Üşümezsoy nach 'beunruhigenden Nachbeben': Es gibt keinen Unterschied
Nach dem Erdbeben der Stärke 4,3, das die Bürger in Panik versetzte, gab Şener Üşümezsoy eine neue Erklärung ab. Üşümezsoy erklärte, dass es sich bei dem Beben um ein Nachbeben handele und keine Gefahr bestehe, ein neues Erdbeben auszulösen.
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Prof. Dr. Şener Üşümezsoy, der nach seinen Erklärungen zum Erdbeben der Stärke 6,2 in Silivri weiterhin für Diskussionen sorgt, hat sich nach dem Erdbeben der Stärke 4,3 in Büyükçekmece, das die Bürger beunruhigte, erneut zu Wort gemeldet.
In einer Live-Schaltung bei Habertürk, um die Nachbeben zu bewerten, sagte Üşümezsoy, dass das Beben der Stärke 4,3 ein Nachbeben sei und als Fortsetzung eines erwarteten Prozesses betrachtet werden müsse.
Şener Üşümezsoy betonte, dass dieses Beben nicht an einer anderen Verwerfungslinie stattgefunden habe, und äußerte sich wie folgt:
"Jeder gerät wegen eines Erdbebens in Panik, das sich im westlichen Teil der Verwerfungslinie ereignet hat, die wir vor 20 Jahren kartiert und über die wir ein Buch geschrieben haben...
Die heutigen Erdbeben finden auf derselben Verwerfung statt; tatsächlich gibt es auf dem Rücken gegenüber von Avcılar überhaupt keine Erdbeben...
Die Nachbeben reihen sich entlang der Verwerfung im Kumburgaz-Becken auf, aber man versucht, sie mit der anderen Verwerfung in Verbindung zu bringen – eine solche Verwerfung existiert nicht...
Alle Nachbeben entwickeln sich so, wie ich es in meinem Buch beschrieben habe...
Das sind die Erdbeben von heute! Das Silivri-Becken ist sehr tief und erzeugt starke Erdbeben. Die Aktivität dort scheint intensiver zu sein, und an der Seitenwand dieser Struktur entwickeln sich Nachbeben.
Die Anordnung der Nachbeben setzte sich entlang der Verwerfung unmittelbar westlich von Büyükçekmece fort. Dort gibt es nichts Außergewöhnliches! Heute war es etwas stärker, aber es sind dieselben Nachbeben...
Es gibt eine Kumburgaz-Verwerfung, über die wir seit zwanzig Jahren schreiben... Dieses Erdbeben unterscheidet sich in nichts von den Beben, die in den ersten Tagen auftraten..."