'Neuer Öffnungsprozess' verändert auch die türkische Medienlandschaft: Terrororganisation PKK wird zu 'Pekeke', Terroristen zu 'Guerilla'
Während die Unsicherheiten im neuen Öffnungsprozess, der durch den Aufruf von Bahçeli eingeleitet wurde, anhalten, werden die Ergebnisse des sogenannten Kongresses der PKK erwartet. In den Medien, die den Prozess verfolgen, wird die Organisation nun als 'Pekeke' und die Terroristen als 'Guerilla' bezeichnet.
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Die Unsicherheit im neuen Öffnungsprozess, der auf den Aufruf des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli hin begann, hält an. Nach dem Aufruf des Terroristen Öcalan, die 'PKK solle sich auflösen', hatte die separatistische Organisation mitgeteilt, ihren sogenannten Kongress einzuberufen.
Es bleibt abzuwarten, welche Entscheidungen die Terrororganisation PKK auf diesem Kongress getroffen hat. Der Ko-Vorsitzende der DEM-Partei, Tuncer Bakırhan, hatte in einer Erklärung angegeben, dass die Organisation ihre Beschlüsse innerhalb weniger Tage bekannt geben werde.
PKK WIRD ZU 'PEKEKE'
Im neuen Öffnungsprozess, den die Regierung als 'Türkei ohne Terror' bezeichnet, beginnt sich auch die Sprache der türkischen Medien zu wandeln. Çetiner Çetin von Habertürk sprach bei der Erwähnung der Terrororganisation PKK den Namen der Organisation als 'Pekeke' aus.
Darüber hinaus verwendete Çetin für die PKK-Terroristen den Begriff 'Guerilla'. Die von Çetin verwendeten Ausdrücke stießen bei den Bürgern auf große Empörung.