Opet-Mitarbeiter, der Atatürk beleidigte, wurde entlassen! Scharfe Stellungnahme des Unternehmens

Es wurde festgestellt, dass die Person, die durch ein Video mit Beleidigungen gegen Atatürk in den sozialen Medien für Aufsehen sorgte, bei Opet beschäftigt war. Das Unternehmen gab bekannt, dass es den Arbeitsvertrag der Person gekündigt hat, und betonte seine Verbundenheit mit den Prinzipien Atatürks.

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Ein Video, das sich heute in den sozialen Medien rasch verbreitete, löste in der gesamten Türkei große Empörung aus. In dem Video waren Momente zu sehen, in denen ein Mitarbeiter einer Tankstelle Mustafa Kemal Atatürk beleidigte. Es wurde festgestellt, dass die Person auf den Aufnahmen bei einer der Opet-Tankstellen beschäftigt war.

BELEIDIGUNG GEGEN ATATÜRK LÖST EMPÖRUNG AUS

Das Video, das innerhalb kurzer Zeit von Tausenden Nutzern geteilt wurde, stieß in vielen Teilen der Gesellschaft auf scharfe Kritik. Die schweren Beleidigungen gegen den Gründer der Republik, Atatürk, wurden von Social-Media-Nutzern und zivilgesellschaftlichen Organisationen verurteilt.

OPET: ARBEITSVERTRAG GEKÜNDIGT

Nachdem der Vorfall in der Öffentlichkeit ein breites Echo hervorgerufen hatte, veröffentlichte die Opet Petrolcülük A.Ş. eine Stellungnahme. In der Erklärung hieß es: „Wir gedenken des großen Anführers Mustafa Kemal Atatürk stets mit Respekt und Dankbarkeit. Der Arbeitsvertrag der auf den Aufnahmen zu sehenden Person wurde mit sofortiger Wirkung gekündigt.“

UNTERNEHMEN BETONT: WIR SIND DEN PRINZIPIEN ATATÜRKS VERPFLICHTET

In seiner öffentlichen Erklärung betonte Opet seine Verbundenheit mit den Prinzipien und Reformen Atatürks und fügte hinzu: „Im Einklang mit unserer Unternehmensidentität und unseren Werten tolerieren wir derartige Verhaltensweisen keinesfalls.“

WURDE EIN RECHTLICHES VERFAHREN EINGELEITET?

Social-Media-Nutzer und Juristen forderten die Einleitung rechtlicher Schritte gegen die Person wegen Beleidigung und Hassrede. Eine offizielle Erklärung dazu, ob ein gerichtliches Verfahren in dieser Angelegenheit bereits eingeleitet wurde, liegt bisher nicht vor.