Scharfe Reaktion auf Öcalans Aufruf: 'Welcher Frieden? Wir vergeben nicht!'

Während die Reaktionen auf die von der Terrororganisation PKK erklärte Waffenruhe anhalten, äußerte sich die Vorsitzende des Vereins der Märtyrermütter, Pakize Akbaba, mit scharfen Worten. Akbaba erklärte: 'Die Türkei wurde verraten, wir vergeben nicht.'

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Die Ankündigung einer Waffenruhe durch die Terrororganisation PKK auf den Aufruf des in Imralı inhaftierten Terroristenführers Abdullah Öcalan hin hat in der Türkei für großes Aufsehen gesorgt. Während es Stimmen gibt, die dem Prozess mit Hoffnung auf Frieden begegnen, gibt es auch scharfe Kritik. Eine dieser Reaktionen kam von der Vorsitzenden des Vereins der Märtyrermütter, Pakize Akbaba.

''WELCHER FRIEDEN? WIR VERGEBEN NICHT''

In einer Sendung von Meltem TV äußerte sich Akbaba scharf zu diesem Thema. Sie richtete sich an die AKP und deren Abgeordnete und sagte: 'Welcher Frieden? Ich stehe bis zum Ende hier, sollen sie es alle hören. Die Türkei wurde verraten, wir vergeben nicht.'

Akbaba wies auf das Leid der Angehörigen von Märtyrern und Veteranen hin und brachte ihren Unmut mit den Worten zum Ausdruck: 'Wer hat uns um Erlaubnis gefragt? Es steht niemandem zu, sie können nicht vergeben.'