Skandal in der Live-Sendung! Tod des FETÖ-Anführers mit Segenswünschen kommentiert
In einem lokalen Fernsehsender in Bursa sorgten die Worte, die bei der Bekanntgabe des Todes des FETÖ-Anführers Fetullah Gülen fielen, für Empörung.
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Der in Pennsylvania lebende Anführer der verräterischen Terrororganisation FETÖ, Fetullah Gülen, ist gestorben.
BEKANNTGABE DES TODES DES FETÖ-ANFÜHRERS MIT DEN WORTEN 'MÖGE SEIN PLATZ IM PARADIES SEIN'
Während die Nachwirkungen des Todes des Terroristenführers Gülen anhalten, erregten die Äußerungen in einem lokalen Fernsehsender in Bursa Aufmerksamkeit.
In der Sendung „Gün'Aysın“, die von der Chefredakteurin von Bursada Bugün, Aysın Komitgan, moderiert wird, wurde die Nachricht vom Tod Fetullah Gülens mit verblüffenden Worten präsentiert.
LÖSTE EMPÖRUNG AUS
Komitgan, die die Nachricht vom Tod des FETÖ-Anführers überbrachte, äußerte für Gülen: „Möge sein Platz im Paradies sein“.
Die Äußerungen von Komitgan zu diesem Thema lauten wie folgt:
„Der Tag hat begonnen, wir sind mit einer Nachricht aufgewacht, die uns mit Fragen wie ‚Ist das wirklich wahr?‘ verblüfft hat, da sie schon mehrmals auf der Tagesordnung stand, sich aber als unwahr herausgestellt hatte. Die Nachricht vom Tod Fetullah Gülens ist eingetroffen. Er ist gestern verstorben, die Todesnachricht wurde von Quellen, die der Organisation nahestehen, und von seinem Neffen bestätigt. Was sollen wir sagen, möge sein Platz im Paradies sein.“