Tochter bei Aufzugunglück in KYK-Wohnheim verstorben: Vater äußert sich unter Schmerz
Der Vater von Zeren Ertaş, die bei einem Aufzugunglück im KYK-Wohnheim im Bezirk Güzelhisar in Aydın ums Leben kam, traf sich mit dem Gouverneur Yakup Canbolat. Der trauernde Vater äußerte seinen Unmut mit den Worten: „Ich habe mein Kind dem Staat anvertraut, doch der Staat konnte nicht auf mein Kind aufpassen.“
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Im KYK-Wohnheim im Bezirk Güzelhisar in Aydın kam eine Studentin bei einem Aufzugunglück ums Leben.
Während der Vorfall die gesamte Türkei erschütterte, traf die Familie der verstorbenen Zeren Ertaş in Aydın ein.
Laut einem Bericht von Hakan Horata von der Zeitung Manşet Aydın sagte der trauernde Vater nach einem Gespräch mit Gouverneur Yakup Canbolat: „Ich habe mein Kind dem Staat anvertraut, doch der Staat konnte nicht auf mein Kind aufpassen.“
„DER STAAT KONNTE NICHT AUF MEIN KIND AUFPASSEN“
Vater Akın Ertaş äußerte sich wie folgt:
„Ich habe meiner Tochter beigebracht, respektvoll zu sein. Sie hätte nicht einmal einer Ameise etwas zuleide getan. Sie hat mich nie enttäuscht. Ich habe mein Kind dem Staat anvertraut, doch der Staat konnte nicht auf mein Kind aufpassen. Da es sich um eine Folge von Vernachlässigung handelt, sind wir tief verletzt. Mein Kind ist verbrannt, wir sind verbrannt; mögen andere Kinder nicht verbrennen. Doch das lässt sich nicht allein mit Wünschen und Hoffnungen erreichen.“
Gouverneur Canbolat erklärte, dass die Ermittlungen andauern und dass gegen die Verantwortlichen die notwendigen Schritte eingeleitet werden.