Zweiter Suizid in 2 Tagen in der Marmaray!
Am Bahnhof Üsküdar der Marmaray hat eine bisher nicht identifizierte Person Suizid begangen. Bereits gestern hatte sich eine Person am Bahnhof Suadiye der Marmaray das Leben genommen. Die Suizidfälle haben bei den Bürgern Besorgnis ausgelöst.
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Am Bahnhof Üsküdar der Marmaray, die dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur sowie der Türkischen Staatsbahn (TCDD) untersteht, hat eine bisher nicht identifizierte Person Suizid begangen.
In einer Erklärung über den Social-Media-Account der Marmaray wurde der Suizidfall, der sich um 10.03 Uhr ereignete, als "trauriger Vorfall" bezeichnet. Aufgrund des Vorfalls wurde mitgeteilt, dass der Zugverkehr zwischen Sirkeci und Üsküdar nur eingleisig betrieben wird und es zu Verspätungen kommt.
In der Erklärung hieß es: "Aufgrund eines traurigen Vorfalls, der sich um 10.03 Uhr am Bahnhof Marmaray Üsküdar ereignete, wird der Verkehr zwischen Sirkeci und Üsküdar eingleisig geführt; die Marmaray-Züge verkehren mit Verspätung."
Marmaray Üsküdar istasyonunda saat 10.03'te meydana gelen üzücü bir olay nedeniyle Sirkeci-Üsküdar arası tek hat işletilmekte, #Marmaray seferleri gecikmeli olarak yapılmaktadır.
— Marmaray (@Marmaraytcdd) December 20, 2023
BEREITS GESTERN VORFALL IN SUADİYE
Auch gestern (19. Dezember) hatte sich eine Person am Bahnhof Suadiye der Marmaray das Leben genommen.
Der Suizidfall wurde auch damals in den sozialen Medien mit dem Ausdruck "trauriger Vorfall" gemeldet.
In der Erklärung hieß es: "Aufgrund eines traurigen Vorfalls, der sich gegen 10.15 Uhr am Bahnhof Marmaray Suadiye ereignete, wird der Verkehr zwischen Erenköy und Maltepe eingleisig geführt, weshalb die Marmaray-Züge mit Verspätung verkehren."
Marmaray Suadiye istasyonunda saat 10.15 sıralarında meydana gelen üzücü bir olay nedeniyle Erenköy-Maltepe arası tek hat işletildiğinden #Marmaray seferleri gecikmeli olarak yapılmaktadır.
— Marmaray (@Marmaraytcdd) December 19, 2023
RUFE NACH SICHERHEITSMASSNAHMEN BLEIBEN UNBEANTWORTET
In der Marmaray, wo es häufig zu Suizidfällen kommt, konnte erst im vergangenen August eine Person, die sich bei der Einfahrt des Zuges auf die Gleise stürzte, in letzter Sekunde gerettet werden.
Die Behörden stehen in der Kritik, da trotz aller Suizidfälle und Appelle bisher keine Sicherheitsvorkehrungen an den Bahnhöfen getroffen wurden.