Vier Monate altes Baby in Containerstadt durch Herzmassage der Gendarmerie wiederbelebt
Die vier Monate alte İkra, die in der Containerstadt neben dem neuen Busbahnhof im Stadtviertel Siteler lebt, wurde durch die Herzmassage und künstliche Beatmung der Gendarmerie ins Leben zurückgeholt.
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Dilan Tatbaş, eine Mutter, die in der Containerstadt neben dem neuen Busbahnhof im Stadtviertel Siteler in Adıyaman lebt, bemerkte, dass sich ihr vier Monate altes Baby İkra regungslos am Boden befand, woraufhin sie nach draußen rannte und um Hilfe rief.
Das zu diesem Zeitpunkt patrouillierende Gendarmeriepersonal bemerkte, dass das Herz des Babys ausgesetzt hatte, und belebte es durch Herzmassage und künstliche Beatmung wieder.
Das Baby wurde mit einem Krankenwagen in das Bildungs- und Forschungskrankenhaus Adıyaman gebracht und dort auf der Intensivstation medizinisch versorgt.
"AUF DER INTENSIVSTATION HAT DAS HERZ NOCH EINMAL AUSGESETZT"
Die Mutter Dilan Tatbaş berichtete gegenüber Journalisten, dass sie ihr Baby auf den Arm genommen und nach draußen gelaufen sei, als es nicht aufwachte.
Tatbaş erklärte, dass das Gendarmeriepersonal sofort zu ihr gekommen sei: "Die Gendarmerie nahm mein Baby und führte sofort eine Herzmassage und künstliche Beatmung durch. Das Herz meines Kindes hatte ausgesetzt. Es hatte keine Vorerkrankungen, nur eine Erkältung. Mein Kind liegt jetzt im Krankenhaus."
Die Fachärztin für pädiatrische Notfallmedizin, Özlem Çolak, gab an, dass das Baby gestern in ihr Krankenhaus eingeliefert wurde und sagte: "Auf der Intensivstation hat das Herz noch einmal ausgesetzt, aber wir setzen die Überwachung derzeit fort. Bisher haben wir noch keine Diagnose gestellt. Die Beobachtung und Behandlung dauern an."