Vier Tatverdächtige nach Belästigung und Plünderung in Studentenwohnheim in Cevizlibağ festgenommen
Im Zuge der Ermittlungen zu den Vorfällen im Atatürk-KYK-Studentenwohnheim in Cevizlibağ, Istanbul, bei denen das Eigentum von Studierenden geplündert und belästigende Nachrichten in Spinde geschrieben wurden, wurden vier Tatverdächtige nach ihrer Vorführung bei Gericht in Untersuchungshaft genommen.
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Nachdem das Ministerium für Jugend und Sport der Provinz Istanbul Anzeige erstattet hatte, leitete die Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy Ermittlungen wegen der Plünderung von Studierendeneigentum und des Schreibens belästigender Nachrichten in Spinde im Atatürk-KYK-Studentenwohnheim in Cevizlibağ ein.
Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wurden sechs Tatverdächtige, darunter zwei iranische Staatsangehörige, bei Operationen der Sicherheitsabteilung der Istanbuler Polizei in Istanbul und Muğla festgenommen.
Nach Abschluss der polizeilichen Vernehmungen wurden die sechs Verdächtigen, die das Eigentum der Studierenden beschädigt hatten, einer medizinischen Untersuchung unterzogen und anschließend zum Justizgebäude Bakırköy gebracht, wo die Ermittlungen geführt werden.
Im Zuge der laufenden Ermittlungen wurden vier der sechs Verdächtigen nach ihrer Aussage bei der Staatsanwaltschaft dem zuständigen Haftrichter mit dem Antrag auf Untersuchungshaft vorgeführt, während zwei Verdächtige nach ihrer Aussage bei der Staatsanwaltschaft aufgrund mangelnder Beweise freigelassen wurden.
Nach Abschluss der Verfahren vor dem zuständigen Haftrichter wurden die vier Tatverdächtigen, die iranischen Staatsangehörigen M.R. und S.A. sowie O.D. und H.Ü., wegen „Beschädigung von öffentlichem Eigentum“ und „Diebstahls von in einem Gebäude sicher verwahrten Gegenständen“ in Untersuchungshaft genommen und in ein Gefängnis überstellt.