Vizepräsident Yılmaz: Eine Opposition, die auf wirtschaftliche Stabilität abzielt, ist zum Scheitern verurteilt
Vizepräsident Cevdet Yılmaz reagierte auf den Aufruf des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel zum Wirtschaftsboykott. In seiner Erklärung sagte Yılmaz: „Eine Opposition, die mit Aufrufen zu Straßenprotesten und Boykotten auf den sozialen Frieden und die wirtschaftliche Stabilität abzielt, ist zum Scheitern verurteilt.“
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Vizepräsident Cevdet Yılmaz reagierte über seinen Social-Media-Account auf den Aufruf des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel zum Wirtschaftsboykott.
Die Erklärung von Vizepräsident Cevdet Yılmaz lautet wie folgt:
„Die geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in unserer Region sind von einer solchen Bedeutung, dass sie nicht internen Konflikten geopfert werden dürfen.
Wir durchleben eine Zeit, in der in der globalen Politik und Wirtschaft ebenso viele neue Möglichkeiten und Chancen entstehen wie Unsicherheiten und Risiken.
Wir unternehmen äußerst wertvolle Anstrengungen für das Ziel einer Türkei ohne Terror.
Die Wunden der größten Erdbebenkatastrophe unserer Geschichte werden schnell geheilt.
Wir setzen unser Wirtschaftsprogramm entschlossen für den dauerhaften Wohlstand unserer Menschen um.
Unsere Agenda ist es, unsere Standards in der Außenpolitik, Demokratie und Entwicklung weiter anzuheben.
Sozialer Frieden, Wohlstand und nationale Einheit sind die gemeinsame Verantwortung der politischen Institutionen.
Die Opposition, die ein unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie ist, muss auf legitimen Grundlagen sowie durch konstruktive Vorschläge und Kritik ausgeübt werden.
Eine Opposition, die mit Aufrufen zu Straßenprotesten und Boykotten auf den sozialen Frieden und die wirtschaftliche Stabilität abzielt, ist zum Scheitern verurteilt.
Ein politischer Stil, der auf spaltender, bedrohlicher und polarisierender Rhetorik basiert und das Recht missachtet, wird vor der Geschichte und im Gewissen unserer Nation seine Antwort finden.“