Stellungnahme von Vizepräsident Yılmaz zu Syrien

Vizepräsident Cevdet Yılmaz hat sich zu den Entwicklungen in Syrien geäußert. Yılmaz erklärte: "Diejenigen, die versuchen, das syrische Volk aufgrund ethnischer und konfessioneller Identitäten gegeneinander aufzuhetzen und die Stabilität zu untergraben, werden keinen Erfolg haben."

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Vizepräsident Cevdet Yılmaz hat sich zu den Entwicklungen in Syrien geäußert. In einer Stellungnahme über seinen Social-Media-Account erklärte Yılmaz: "Die Ereignisse der letzten Tage in Syrien betrüben uns alle. Diejenigen, die versuchen, das syrische Volk, das uns in all seinen Elementen brüderlich verbunden ist, aufgrund ethnischer und konfessioneller Identitäten gegeneinander aufzuhetzen und die Stabilität zu untergraben, werden keinen Erfolg haben. Weder die Überreste des alten Regimes noch jegliche Gruppierungen, die außerhalb des Rechts agieren, werden den historischen Wandel Syriens hin zu einer inklusiven politischen Struktur aufhalten können. Auch die Versuche, über Syrien in unserem Land konfessionelle Provokationen zu schüren, sind angesichts der Besonnenheit unserer Nation und der Stärke unseres Staates zum Scheitern verurteilt."

Yılmaz schrieb weiter:

"Als Republik Türkei werden wir weiterhin die Sicherheit, die Einheit und die Rechte aller Bürger unseres Nachbarlandes Syrien verteidigen, unabhängig von ihrer Religion, Konfession oder ethnischen Identität. Ein stabiles und wohlhabendes Syrien in Einheit ist nicht nur unser brüderlicher Wunsch, sondern auch eine Notwendigkeit für die nationalen Interessen unseres Landes. Je stärker die syrische Regierung und ihre Institutionen werden, desto mehr wird sich auch die Stabilität unseres Nachbarlandes Syrien festigen. Wer bei den Geschehnissen in Syrien nach Schuldigen im Ausland sucht, dem genügt ein Blick darauf, wer sich ein instabiles und schwaches Syrien wünscht."