Stellungnahme von Vizepräsident Yılmaz zur UN-Resolution zu Palästina

Vizepräsident Cevdet Yılmaz äußerte sich zur Annahme des Resolutionsentwurfs in der UN-Generalversammlung, der die UN-Mitgliedschaft Palästinas sowie zusätzliche Rechte fordert.

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Vizepräsident Cevdet Yılmaz hat sich über seinen Social-Media-Account zur Annahme des Resolutionsentwurfs in der UN-Generalversammlung geäußert, in dem die UN-Mitgliedschaft Palästinas und zusätzliche Rechte gefordert werden.

Yılmaz erklärte: "Wir werten dies als eine große Reaktion auf die Verbrechen, die Israel seit dem 7. Oktober auf palästinensischem Boden begangen hat, und begrüßen es, dass sich die große Mehrheit der internationalen Gemeinschaft für die Freiheit des palästinensischen Volkes ausspricht."

"WIR WERDEN WEITERHIN DIE STIMME DER UNTERDRÜCKTEN SEIN"

Vizepräsident Yılmaz führte weiter aus:

"Wir werten die Annahme des Resolutionsentwurfs, der neben unserem Land von fast 80 weiteren Staaten mitgetragen wurde, mit 143 'Ja'-Stimmen in der 193 Mitglieder zählenden UN-Generalversammlung als eine große Reaktion auf die Verbrechen, die Israel seit dem 7. Oktober auf palästinensischem Boden begangen hat, und begrüßen es, dass sich die große Mehrheit der internationalen Gemeinschaft für die Freiheit des palästinensischen Volkes ausspricht.

Unser Land wird, wie schon immer, unter der Führung unseres Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan weiterhin an der Seite der palästinensischen Sache und unserer palästinensischen Brüder und Schwestern stehen. Wir bekräftigen, dass die einzige Lösung für einen dauerhaften Frieden die Anerkennung eines lebensfähigen, unabhängigen und souveränen Staates Palästina mit der Hauptstadt Jerusalem ist, und rufen alle Länder dazu auf, den Staat Palästina anzuerkennen. Als Türkei werden wir, wie schon in der Geschichte, auch heute weiterhin für einen gerechten Frieden eintreten und die Stimme der Unterdrückten sein."