Vorwürfe von sexuellem Missbrauch und Prostitution an der Harran-Universität!
Die Harran-Universität hat die Einsetzung einer Untersuchungskommission bezüglich der Vorwürfe bekannt gegeben, wonach Masterstudentinnen sexuellem Missbrauch ausgesetzt und zur Prostitution gezwungen worden sein sollen.
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An der Harran-Universität in Şanlıurfa wurde behauptet, dass Dozenten sowie Führungskräfte aus verschiedenen Fachbereichen Masterstudentinnen sexuell missbraucht und zur Prostitution gezwungen hätten.
Während behauptet wird, dass es im Zusammenhang mit dem skandalösen Vorwurf auch versteckte Kameraaufnahmen geben soll, traf eine Stellungnahme der Harran-Universität zu dem Thema ein.
In der schriftlichen Erklärung der Universität wurde darauf hingewiesen, dass in einigen Medienorganen und auf Social-Media-Konten eine systematische Verleumdungskampagne gegen die Universität auf der Grundlage von haltlosen und unwahren Behauptungen gestartet wurde.
In der Erklärung wurde Folgendes festgehalten:
"Es ist ersichtlich, dass der Ursprung der Behauptungen auf gegenseitigen Anschuldigungen von Mitarbeitern beruht, die sich in einem Scheidungsverfahren befinden. Dennoch wurde, nachdem die Vorwürfe bei unserem Rektorat eingegangen waren, unverzüglich eine Untersuchungskommission eingesetzt, um die Anschuldigungen zu prüfen, und das Thema wurde mit Sensibilität behandelt.
Gegenwärtig dauert die Untersuchung an; aufgrund der Vertraulichkeit des Verfahrens werden keine Informationen mit der Öffentlichkeit geteilt. Die notwendigen Informationen zu den Teilen der Vorwürfe, die unsere Universität betreffen, werden jedoch nach Abschluss der Untersuchung der Öffentlichkeit bekannt gegeben.
Wir bitten Sie eindringlich, Gerüchten, die nicht aus offiziellen institutionellen Erklärungen unserer Universität stammen, keinen Glauben zu schenken. Andererseits werden wir unsere rechtlichen Schritte einleiten und bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Medienorgane und Social-Media-Konten erstatten, die sich an dieser Verleumdungskampagne beteiligen und unsere institutionelle Struktur mit Falschmeldungen ins Visier nehmen."