Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs! Stellungnahme der İlim Yayma Cemiyeti
Nachdem Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs gegen Prof. Dr. Ahmet Akın, ein Vorstandsmitglied der İlim Yayma Cemiyeti, laut wurden, äußerte sich der Anwalt der Organisation. Der Anwalt Selçuk Kar, der im Namen der Gesellschaft sprach, erklärte: „Am fünften des Monats, also direkt als diese Nachrichten aufkamen, reichte er noch am selben Tag seinen Rücktritt ein. Wir haben diesen akzeptiert.“
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Gegen Prof. Dr. Ahmet Akın, ein Vorstandsmitglied der İlim Yayma Cemiyeti, wurden Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs und Belästigung erhoben. Es kam ans Licht, dass der ehemalige Dekan der Fakultät für Erziehungswissenschaften der İstanbul Medeniyet Üniversitesi, Prof. Dr. Ahmet Akın, Sitzungen unter dem Namen „Konversionstherapie“ abhielt. Kinder behaupteten, in diesen Sitzungen missbraucht und belästigt worden zu sein.
Der Anwalt der Gesellschaft, Selçuk Kar, äußerte sich gegenüber Can Öztürk von T24. Kar erklärte: „Am fünften des Monats, also direkt als diese Nachrichten aufkamen, reichte er noch am selben Tag seinen Rücktritt ein. Wir haben diesen akzeptiert.“
Die Erklärung des Anwalts der İlim Yayma Cemiyeti, Selçuk Kar, lautet wie folgt:
'ER HAT SEINEN RÜCKTRITT EINGEREICHT'
„Er hat uns seinen Rücktritt eingereicht. Es müsste am fünften des Monats gewesen sein, also direkt als diese Nachrichten aufkamen, reichte er noch am selben Tag seinen Rücktritt ein. Wir haben diesen akzeptiert. Er reichte seinen Rücktritt mit den Worten ein: ‚Gegen mich gibt es haltlose Vorwürfe. Ich werde rechtliche Schritte gegen diese Vorwürfe einleiten. Und bis ich durch diesen Rechtsstreit entlastet bin, bitte ich um meine Entbindung vom Vorstand der Gesellschaft.‘ Dieses Schreiben wurde bearbeitet. Sein Name wurde auch aus der Vorstandsliste gelöscht.
Das bedeutet, er hat seine Verbindungen zur İlim Yayma Cemiyeti durch seinen Rücktritt derzeit beendet. Ich muss jedoch eines betonen: Eine einseitige öffentliche Vorverurteilung einer Person ist eindeutig rechtswidrig. Natürlich wird die Justiz das Ergebnis klären. Wenn es dazu kommt, muss jeder die Entscheidung des Rechts respektieren. Ahmet Hoca hat ein Recht darauf, nicht stigmatisiert zu werden; das ist ein verfassungsmäßiges Recht, das Recht auf Nicht-Stigmatisierung. Er erklärte, dass er von der Gesellschaft zurückgetreten ist, bis er sich vor Gericht entlastet hat. Er teilte uns mit, dass er ‚unschuldig sei, dass er unschuldig ist und dies beweisen werde, und dass er bis zum Beweis dessen seine Beziehung zur Gesellschaft beendet habe‘. Wir haben dies respektiert und damit unsere Beziehungen zu ihm beendet.“