Vorwurf der Kokainabgabe durch ICRYPEX-Inhaber Gökalp İçer: Junge Anwältin Göksu Çelebi verstorben

Die junge Anwältin Göksu Çelebi, die nach gemeinsamem Kokainkonsum mit dem ICRYPEX-Inhaber Gökalp İçer ins Koma gefallen war, ist gestern in dem Krankenhaus, in dem sie behandelt wurde, verstorben, nachdem am vergangenen Donnerstag bereits der Hirntod eingetreten war.

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Bei dem Vorfall, der sich am 14. Juli in Kireçburnu im Istanbuler Stadtteil Sarıyer ereignete, wurde behauptet, dass der Vorstandsvorsitzende von ICRYPEX, Gökalp İçer, und die Anwältin Göksu Çelebi gemeinsam Kokain konsumiert hätten. Den Vorwürfen zufolge verschlechterte sich der Zustand von Çelebi nach einer Überdosis der Droge, woraufhin sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

BEHANDLUNG AUF DER INTENSIVSTATION

Die junge Anwältin, die ins Koma gefallen war, wurde auf die Intensivstation des Krankenhauses verlegt. Trotz aller Bemühungen der Ärzte verschlechterte sich ihr Zustand. Am vergangenen Donnerstag wurde der Hirntod von Göksu Çelebi festgestellt.

VERSTORBEN

Wie die Zeitung Yeni Şafak berichtet, verstarb Çelebi gestern im Krankenhaus, nachdem sie nach der Feststellung des Hirntods weiterhin auf der Intensivstation behandelt worden war.

GÖKALP İÇER IN HAFT

Nach dem Vorfall, der zum Tod der jungen Anwältin führte, wurde der Vorstandsvorsitzende von ICRYPEX, Gökalp İçer, festgenommen und anschließend von einem Gericht in Untersuchungshaft genommen. İçer wird vorgeworfen, Çelebi mit Drogen versorgt und während des gemeinsamen Konsums dazu beigetragen zu haben, dass sie das Bewusstsein verlor.