Wahl des Kassationsgerichtspräsidenten wird zur unendlichen Geschichte: 19. Wahlgang findet morgen statt
Da die vierjährige Amtszeit des Präsidenten des Kassationsgerichtshofs, Mehmet Akarca, abgelaufen ist, konnte auch im 18. Wahlgang der Präsidentschaftswahlen kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen.
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Während der Wahlmarathon in der höchsten Justizinstanz andauert, haben die Wahlen zum Präsidenten des Kassationsgerichtshofs erneut kein Ergebnis geliefert.
Die vierjährige Amtszeit von Mehmet Akarca, der am 24. März 2020 zum Präsidenten des Kassationsgerichtshofs gewählt wurde, endete zum 24. März.
In diesem Rahmen gingen die Mitglieder des Kassationsgerichtshofs am Montag, dem 25. März, an die Wahlurnen, um den neuen Präsidenten zu bestimmen, der das höchste Gericht für die nächsten vier Jahre leiten wird.
KEIN ERGEBNIS IN DEN ERSTEN 17 WAHLGÄNGEN
Nachdem in den ersten 17 Wahlgängen kein Kandidat die für die absolute Mehrheit der 348 Mitglieder des Kassationsgerichtshofs erforderlichen mindestens 175 Stimmen erhalten konnte, wurde heute der 18. Wahlgang durchgeführt.
Das Ergebnis der Abstimmung: Mehmet Akarca erhielt 104 Stimmen, der Vorsitzende der 3. Zivilkammer Ömer Kerkez 113 Stimmen und der Vorsitzende der 3. Strafkammer Muhsin Şentürk 100 Stimmen.
19. WAHLGANG MORGEN
Da die absolute Mehrheit nicht erreicht werden konnte, wird die Wahl morgen mit dem 19. Wahlgang fortgesetzt.
Bei den Wahlen ist die Anwesenheit der absoluten Mehrheit der Gesamtzahl der Mitglieder erforderlich.