Warnung des Handelsministeriums an Vermieter: Strenge Kontrolle der Immobilienpreise
Das Handelsministerium überwacht die ungerechtfertigten Preiserhöhungen bei Online-Immobilienanzeigen genau und hat begonnen, die erforderlichen Strafmaßnahmen umzusetzen.
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Der stellvertretende Handelsminister Mahmut Gürcan erklärte in einer Stellungnahme über soziale Medien, dass die Arbeiten mit dem Ziel fortgesetzt werden, einen fairen und wettbewerbsfähigen Markt im Immobiliensektor zu schaffen. Gürcan betonte, dass insbesondere ungerechtfertigte Preiserhöhungen im Internet aufmerksam verfolgt würden.
Mit einer im Mai durchgeführten Verordnungsänderung wurden unbegründete und nicht mit Wirtschaftsdaten zu vereinbarende Preiserhöhungen bei online veröffentlichten Immobilienanzeigen untersagt. Diese Regelung ebnete den Weg für die Verhängung von Bußgeldern gegen Immobilieneigentümer.
4,2 MILLIONEN TL BUßGELD VERHÄNGT
Bei den durchgeführten Untersuchungen wurde festgestellt, dass seit der Verordnungsänderung 21 Immobilieneigentümer in ihren Anzeigen Preiserhöhungen vorgenommen hatten, die nicht mit der wirtschaftlichen Realität übereinstimmten. In diesem Rahmen wurden gegen jeden von ihnen 200.000 TL verhängt, was zu einer Gesamtsumme von 4,2 Millionen TL an Bußgeldern führte.
Gürcan erklärte, dass weiterhin zügig Maßnahmen ergriffen würden, um eine transparente und ausgewogene Marktstruktur im Immobiliensektor zu schaffen. Es wurde die Botschaft vermittelt, dass das Handelsministerium seine Kontrollen verstärken werde, um Ungleichgewichte in der Branche zu verhindern.