Warnung des Wetterdienstes mit Rotem Code: Starke Regenfälle kommen
Die Generaldirektion für Meteorologie hat für den Osten der Schwarzmeerregion vor Niederschlägen von bis zu 100 Kilogramm pro Quadratmeter gewarnt. Für die Umgebung von Samsun, Ordu und Giresun wurde ein Roter Code ausgegeben. In der Ägäis und im Mittelmeerraum stellen starke Winde weiterhin eine Bedrohung für brandgefährdete Gebiete dar.
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Die Generaldirektion für Meteorologie gab heute bekannt, dass in der Umgebung von Samsun, Ordu und Giresun lokal sehr starke und stellenweise heftige Regenfälle erwartet werden. Der Warnung zufolge können in diesen Provinzen bis zu 100 Kilogramm Niederschlag pro Quadratmeter fallen. In den Gebieten, für die ein Roter Code gilt, besteht die Gefahr von übertretenden Flussbetten und Erdrutschen. Die Bürger wurden zu Vorsicht und entsprechenden Schutzmaßnahmen aufgerufen.
Experten weisen darauf hin, dass diese heftigen Regenfälle zu Sturzfluten, Überschwemmungen, Blitzeinschlägen, lokalem Hagel, Verkehrsbehinderungen und insbesondere in Hanglagen zu Erdrutschen führen können.
WIE WIRD DAS WETTER HEUTE?
Laut der täglichen Wettervorhersage des Wetterdienstes wird im Norden, im Landesinneren und im Osten der Türkei wechselnde bis stellenweise starke Bewölkung erwartet. Im Nordosten Zentralanatoliens, in der mittleren und östlichen Schwarzmeerregion, im Norden Ostanatoliens sowie in der Umgebung von Kastamonu, Karabük und Sinop wird es zu lokalen Schauern und Gewittern kommen.
In den übrigen Regionen wird das Wetter überwiegend gering bewölkt und heiter sein. Bei den Lufttemperaturen werden keine wesentlichen Änderungen erwartet. Im Landesinneren und im Osten werden die Temperaturen unter den jahreszeitlichen Normalwerten liegen, während sie in den westlichen Regionen um die saisonalen Normalwerte schwanken werden.
WEITERE PROVINZEN MIT WARNUNG VOR STARKEN NIEDERSCHLÄGEN
Neben Samsun, Ordu und Giresun werden auch in der Umgebung von Amasya, Tokat, Bayburt, Ardahan und Erzurum starke Regenfälle erwartet. Auch in diesen Regionen müssen die Bürger aufmerksam gegenüber negativen Auswirkungen wie Sturzfluten, Überschwemmungen, Blitzeinschlägen und Verkehrsbehinderungen sein.
WIND IN DER ÄGÄIS UND IM MITTELMEERRAUM ERHÖHT BRANDGEFAHR
Der Wetterdienst teilte mit, dass der Wind in der Ägäis und im Mittelmeerraum den ganzen Tag über anhalten werde. Insbesondere in brandgefährdeten Gebieten könne der Wind die Ausbreitung von Flammen begünstigen. Die Teams, die bei der Brandbekämpfung im Einsatz sind, müssen auf plötzlich drehende und auffrischende Winde achten.
REGIONEN MIT WARNUNG VOR STARKEM WIND
Es wird erwartet, dass der Wind im Südwesten der Marmararegion, an der nördlichen Ägäisküste, im Osten Zentralanatoliens, im Landesinneren des östlichen Mittelmeerraums, im Südwesten Ostanatoliens sowie in der Umgebung von Adıyaman aus nördlichen Richtungen stark und kurzzeitig stürmisch (40-70 km/h) wehen wird.