Warnung des YÖK an Studierende: „Vertrauen Sie keinen Nachrichten mit Stipendienversprechen“

Der Hochschulrat (YÖK) hat Studierende dazu aufgerufen, bei Betrugsversuchen durch Stipendienversprechen über soziale Medien und SMS vorsichtig zu sein. In der Warnung wurde betont, dass Studierende solchen Nachrichten keinen Glauben schenken sollten.

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Der Hochschulrat (YÖK) hat Studierende vor gefälschten Stipendiennachrichten gewarnt, die über soziale Medien und per SMS verbreitet werden.

In einer Erklärung des YÖK heißt es, dass in letzter Zeit vermehrt Betrüger unter Verwendung von Institutionennamen Studierende per SMS und über soziale Medien kontaktiert und sie unter dem Vorwand von Stipendien dazu gebracht hätten, Bankkonten zu eröffnen.

Es wurde darauf hingewiesen, dass diese Konten illegal genutzt werden und Beschwerden darüber vorliegen, dass von den Studierenden Geld gefordert wird. In der Erklärung wurde betont: „Es ist wichtig, dass unsere Studierenden den Nachrichten, die ihnen mit Stipendienversprechen zugesandt werden, keinen Glauben schenken.“

„STIPENDIEN KÖNNEN NICHT BEANTRAGT WERDEN, SIE WERDEN DIREKT VERGEBEN“

In der Erklärung wurde daran erinnert, dass für diese Stipendien keine Anträge gestellt werden können, sondern dass die Stipendien direkt an Studierende vergeben werden, die bestimmte Kriterien erfüllen.

Es wurde unterstrichen, dass für Ankündigungen zu den YÖK-Unterstützungsstipendien die offizielle Website des Rates verfolgt werden sollte.

Es wurde betont, dass für das YÖK-Unterstützungsstipendium, das vom Hochschulrat an Studierende vergeben wird, die sich an staatlichen Universitäten für die Fachbereiche Physik, Chemie, Biologie oder Mathematik einschreiben und bestimmte Erfolgskriterien erfüllen, in keiner Weise eine Bewerbung durch die Studierenden erfolgt, und es wurde dazu aufgerufen, SMS-Nachrichten in diesem Zusammenhang zu ignorieren.

Darüber hinaus wurden die Studierenden gewarnt, bei der Nutzung ihrer Bankkonten für illegale Zwecke sowie bei Themen rund um Cyberbetrug vorsichtig zu sein.