Was geschah am 11. März? Heute in der Geschichte

Am 11. März ereigneten sich weltweit und in der Türkei viele bedeutende Ereignisse. Hier sind einige der Geschehnisse, die sich an einem 11. März in der Geschichte zugetragen haben...

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Heute in der Geschichte, der 11. März, war Schauplatz vieler bedeutender Ereignisse in der Türkei und auf der ganzen Welt.

Hier sind einige dieser Ereignisse:

Die Türkei trat dem IWF bei

Am 11. März 1947 trat die Türkei der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) bei. Diese Organisationen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, um die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit zu fördern und die globale Finanzstabilität zu wahren. Mit dem Beitritt zu diesen Institutionen machte die Türkei einen wichtigen Schritt in Richtung Integration in die Weltwirtschaft und zur Erreichung ihrer Entwicklungsziele. Die Türkei unterzeichnete 19 Stand-by-Abkommen mit dem IWF und erhielt zuletzt im Jahr 2008 einen Kredit in Höhe von 11,5 Milliarden Dollar. Im Jahr 2013 zahlte die Türkei ihre Schulden beim IWF vollständig zurück und beendete ihre Beziehungen zum IWF.

Die Niederlande gewannen den Eurovision Song Contest

Am 11. März 1959 fand im französischen Cannes der 4. Eurovision Song Contest statt. Bei dem Wettbewerb, an dem 11 Länder teilnahmen, belegte Teddy Scholten, die die Niederlande vertrat, mit dem Lied Een beetje den ersten Platz.

COVID-19-Pandemie ausgerufen

Am 11. März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch des neuartigen Coronavirus (COVID-19), der in der chinesischen Stadt Wuhan seinen Ursprung hatte und sich weltweit ausbreitete, zur Pandemie. Eine Pandemie bedeutet, dass sich eine Krankheit über ein sehr großes geografisches Gebiet ausbreitet und eine große Anzahl von Menschen betrifft. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus betonte, dass die Ausrufung der Pandemie nicht bedeute, dass der Ausbruch nicht mehr kontrollierbar sei, sondern dass die Länder ernstere und entschlossenere Maßnahmen ergreifen müssten. Am selben Tag wurde bekannt gegeben, dass auch in der Türkei der erste COVID-19-Fall aufgetreten sei. Gesundheitsminister Fahrettin Koca gab bekannt, dass ein männlicher Patient positiv getestet wurde und in Behandlung sei. Seit diesem Tag wurden in der Türkei mehr als 2,8 Millionen COVID-19-Fälle registriert und 29.000 Menschen verloren ihr Leben.

Weitere Entwicklungen in der Geschichte sind wie folgt:

1918 - Befreiung von Fındıklı. Der Landkreis Fındıklı in Rize war während des Ersten Weltkriegs von den Russen besetzt worden. Am 11. März 1918 eroberte die türkische Armee Fındıklı zurück und sorgte für die Befreiung des Landkreises.

2004 - Bei Bombenanschlägen auf Bahnhöfe in Madrid starben 191 Menschen, mehr als 1800 wurden verletzt.