Was geschah am 4. März? Heute in der Geschichte

Der 4. März war Zeuge vieler bedeutender Ereignisse in der Türkei und weltweit. Zu diesen Ereignissen zählen der Abschluss des Wirtschaftskongresses von Izmir, die Gründung des Radiosenders Ankara, die Ankunft von Kolumbus in Amerika und das Vrancea-Erdbeben von 1977.

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In der Geschichte ereigneten sich am 4. März weltweit und in unserem Land bedeutende Vorfälle. Hier sind einige der wichtigsten Momente dieses Tages:

Wirtschaftskongress von Izmir (1923): Der am 17. Februar im Banka-Han-Gebäude in Izmir begonnene Kongress, an dem 1135 Delegierte teilnahmen, befasste sich mit den wirtschaftlichen Problemen der neuen Türkei. Es wurde ein Kongress abgehalten, um zu erörtern, wie das Ziel der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit nach dem Unabhängigkeitskrieg verwirklicht werden kann. Kazım Karabekir wurde zum Vorsitzenden gewählt. Der Kongress endete am 4. März.

Gründung des Radiosenders Ankara (1927): Der von der Türk Telsiz Telefon Anonim Şirketi in Betrieb genommene Radiosender Ankara nahm erstmals auf einer Wellenlänge von 1554 Metern mit einem 5-kW-Sender seinen Sendebetrieb auf.

Ankunft des Entdeckers Christoph Kolumbus in Amerika: Am 4. März 1493 erreichte der Entdecker Christoph Kolumbus mit seinem Schiff Niña Amerika.

Vrancea-Erdbeben von 1977 (Rumänien): Das Erdbeben der Stärke 7,2, das sich am 4. März 1977 in der Sozialistischen Republik Rumänien ereignete, dauerte 55 Sekunden. Bei dem Erdbeben kamen etwa 1500 Menschen ums Leben, 11.300 wurden verletzt.