Welle der Empörung gegen Fulya Öztürk nach Angriff auf die Band Manifest!

Die Musikgruppe Manifest steht im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte, nachdem nach ihrem Konzert in Istanbul Ermittlungen wegen angeblicher „schamloser Handlungen“ und „Exhibitionismus“ eingeleitet wurden. Während sich in den sozialen Medien Widerstand gegen die Ermittlungen formiert, schlägt Fulya Öztürk, die die Gruppe scharf kritisierte, eine Welle der Empörung entgegen.

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Die Band Manifest, die derzeit zu den meistdiskutierten Musikgruppen der Türkei zählt, trat am Vorabend im Istanbuler KüçükÇiftlik Park auf. Das Konzert, das erstmals mit einer Altersbeschränkung ab 18 Jahren stattfand, stieß auf großes Interesse. Doch nach dem Auftritt sorgten nicht die Musik, sondern die Kostüme und Tanzdarbietungen auf der Bühne für Kontroversen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul gab bekannt, dass aufgrund der Darbietungen von Amts wegen Ermittlungen gegen die Gruppe wegen des Vorwurfs „schamloser Handlungen“ und „Exhibitionismus“ eingeleitet wurden.

REAKTIONEN AUF DIE ERMITTLUNGEN IN DEN SOZIALEN MEDIEN

Mit Bekanntwerden der Ermittlungen fluteten Unterstützungsbekundungen für Manifest die sozialen Netzwerke. Tausende Nutzer äußerten ihren Unmut über das gegen die Musikgruppe eingeleitete juristische Verfahren und machten das Thema durch entsprechende Hashtags zum Gesprächsthema.

Auch Fulya Öztürk, die das Konzert von Manifest auf ihrem Social-Media-Account als „schrecklich“ bezeichnete, geriet in den Fokus der Debatte.

Der Beitrag von Fulya Öztürk lautet wie folgt: 

Reaktionen aus den sozialen Medien auf diesen Beitrag: