Wettbewerbsbehörde verhängt Geldstrafe gegen bekanntes Unternehmen

Der Verdacht, dass während einer Untersuchung in einer Anlage von Coca-Cola die persönlichen Korrespondenzen eines Mitarbeiters gelöscht wurden, führte zu einer Geldstrafe.

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Die Wettbewerbsbehörde (Rekabet Kurulu) hat gegen Coca-Cola İçecek eine Geldstrafe in Höhe von 282,4 Millionen Lira verhängt. Grund für die Strafe war der Verdacht, dass während einer Untersuchung in der Anlage des Unternehmens die persönlichen Korrespondenzen eines Mitarbeiters gelöscht wurden.

GRUND FÜR DIE STRAFE BEKANNT GEGEBEN

Coca-Cola İçecek teilte gestern Abend auf der Plattform für öffentliche Offenlegung (KAP) mit, dass die Wettbewerbsbehörde bei einer Vor-Ort-Prüfung am 07.10.2025 den Verdacht geäußert habe, dass persönliche Korrespondenzen eines Mitarbeiters gelöscht worden seien. Das Unternehmen erklärte, dass es wegen Behinderung und Erschwerung der Untersuchung zu einer Geldstrafe in Höhe von 282.416.376,34 TL verurteilt wurde.

In der Erklärung hieß es: "Gemäß der uns von der Wettbewerbsbehörde zugestellten Entscheidung wurde diese Strafe gegen unser Unternehmen gemäß Artikel 16, Absatz 1, Buchstabe (d) des Gesetzes Nr. 4054 verhängt."

Coca-Cola İçecek kündigte an, dass die Zahlung nach Zustellung der begründeten Entscheidung erfolgen werde und das Recht bestehe, einen Frühzahlungsrabatt von 25 Prozent in Anspruch zu nehmen. Das Unternehmen erklärte zudem, dass es gegen die verhängte Strafe Einspruch einlegen werde, und fügte hinzu: "Gegen die Entscheidung werden rechtliche Schritte eingeleitet, um die Rechte unseres Unternehmens zu verteidigen."