Yeni Akit nimmt Ali Koç im TFF-Supercup-Skandal ins Visier! 'Er hat für Unruhe gesorgt'
Die regierungsnahe Zeitung Yeni Akit beschuldigt Fenerbahçe-Präsident Ali Koç im Zusammenhang mit dem vom türkischen Fußballverband (TFF) verursachten Supercup-Skandal.
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Fenerbahçe und Galatasaray standen kurz vor dem Finale um den Supercup, das in Riad, der Hauptstadt von Saudi-Arabien, ausgetragen werden sollte, als es zu einer Krise kam.
Nachdem die saudischen Behörden Banner und T-Shirts mit dem Konterfei von Mustafa Kemal Atatürk nicht zuließen, trafen Fenerbahçe und Galatasaray die Entscheidung, nicht zum Spiel anzutreten.
"WENN ES KEIN ATATÜRK GIBT, GIBT ES KEINE TÜRKEI, UND WIR SIND AUCH NICHT DABEI"
Es wurde behauptet, dass Fenerbahçe-Präsident Ali Koç während der Gespräche mit TFF-Vertretern verärgert den Raum verlassen habe, mit den Worten: "Wenn es kein Atatürk gibt, gibt es keine Türkei, und wir sind auch nicht dabei, und das Spiel findet auch nicht statt."
SIE VERTEIDIGTEN DIE BEHAUPTUNG DER SAUDISCHEN BEHÖRDEN!
Die für ihre Nähe zur Regierung bekannte Zeitung Yeni Akit nahm Ali Koç in einem auf ihrer Website veröffentlichten Bericht ins Visier. Yeni Akit verteidigte die Behauptung der saudischen Behörden und titelte: "Ali Koç hat für Unruhe gesorgt! 'Er hat alles getan, damit das Spiel nicht stattfindet'". In dem Artikel hieß es: "Laut den saudischen Behörden hat Ali Koç durch das ständige Aufstellen neuer Bedingungen versucht, die Austragung dieses Spiels zu verhindern. Die Behörden erklärten: 'Es ging nicht um Atatürk, aber er wollte ihn benutzen, um die Araber verantwortlich zu machen'".