Yeni-Şafak-Kolumnist İbrahim Karagül muss Entschädigung an İmamoğlu zahlen
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, hat den von ihm gegen den Yeni-Şafak-Kolumnisten İbrahim Karagül angestrengten Entschädigungsprozess gewonnen. Karagül wurde zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt.
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Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, hat den von ihm gegen den Yeni-Şafak-Kolumnisten İbrahim Karagül angestrengten Entschädigungsprozess gewonnen. Das Gericht entschied, dass Karagül 20.000 TL Schmerzensgeld zahlen muss.
Bei der Urteilsverkündung am 27. Dezember vor dem 16. Zivilgericht erster Instanz in Bakırköy waren die Anwälte beider Parteien anwesend. Das Gericht gab der Klage statt und entschied, dass Karagül an İmamoğlu 20.000 Lira Schmerzensgeld zahlen muss.
In der Urteilsbegründung wurde festgelegt, dass die Entschädigung ab dem 31. März 2024 zuzüglich gesetzlicher Zinsen vom Beklagten einzuziehen und dem Kläger auszuzahlen ist. Im Urteil wurde zudem darauf hingewiesen, dass der Rechtsweg zum Regionalgericht (Berufung) offensteht.
WAS WAR PASSIERT?
Der Yeni-Şafak-Kolumnist İbrahim Karagül hatte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Kanal behauptet, dass der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, "Gelder an Kandil überweise" und "Bestechungsgelder aus der Kasse der İBB verteile".
Daraufhin reichten die Anwälte von İmamoğlu beim zuständigen Zivilgericht erster Instanz in Bakırköy eine Klage auf Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 TL gegen Karagül ein.