Yeniden Refah Partisi tritt bei den Kommunalwahlen mit eigenen Kandidaten und eigenem Logo an

Der Vorsitzende der Yeniden Refah Partisi (YRP), Fatih Erbakan, die Teil der Cumhur İttifakı ist, äußerte sich bei einer Veranstaltung zur Vorstellung der Kommunalwahlkandidaten. Zu den Gesprächen über ein Wahlbündnis sagte Erbakan: „Es gab Anfragen für Ankara, Istanbul und Izmir. Wir führen diesbezüglich Beratungen. In allen anderen Provinzen und Bezirken wird die YRP jedoch mit eigenen Kandidaten und ihrem eigenen Logo an den Wahlen teilnehmen.“

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Der Vorsitzende der Yeniden Refah Partisi (YRP), Fatih Erbakan, ein Partner der Cumhur İttifakı, sprach bei einer Veranstaltung zur Vorstellung der Kommunalwahlkandidaten.

Zu den Gesprächen über ein Wahlbündnis sagte Erbakan: „Es gab Anfragen für Ankara, Istanbul und Izmir. Wir führen diesbezüglich Beratungen.“ In Bezug auf die Provinzen und Bezirke außerhalb von Ankara, Izmir und Istanbul erklärte Erbakan: „In allen anderen Provinzen und Bezirken wird die YRP mit eigenen Kandidaten und ihrem eigenen Logo an den Wahlen teilnehmen.“

„DER MINDESTLOHN MUSS AUF 23 TAUSEND ANGEHOBEN WERDEN“

Erbakan fügte hinzu: „Es wird darauf hingewiesen, dass die Armutsgrenze bei 50 Tausend und der Mindestlohn bei 15 Tausend Lira liegt. In diesem Fall sind 14 Tausend 700 Lira Mindestlohn nicht ausreichend. Es heißt, dass eine Erhöhung um etwa 36-37 Prozent geplant ist. Eine einmalige Erhöhung in dieser Höhe kann jedoch nicht ausreichen. Zumindest sollte eine Familie die Armutsgrenze erreichen, wenn zwei Mindestlöhne in den Haushalt fließen. Zudem muss durch Unterstützung und Anreize für Arbeitgeber sichergestellt werden, dass die Arbeitnehmer Wohlstand erreichen. In diesem Sinne muss der Mindestlohn auf 23 Tausend angehoben werden.“

Die Schwerpunkte in Erbakans Rede waren:

„Andere politische Parteien, die den Anspruch erheben, die Türkei zu regieren, konnten kein neues und sauberes Verständnis von Kommunalpolitik präsentieren. Bei dieser Wahl tritt die Milli Görüş mit der Yeniden Refah Partisi ernsthaft in den Vordergrund. Wir müssen nicht länger das kleinere Übel wählen.

Die Konzepte einer auf Profit, Statuen oder Ideologie ausgerichteten Kommunalpolitik haben ausgedient. Die Kader der Milli Görüş und der Yeniden Refah Partisi, die nicht nach Ämtern und Zahlen streben, sondern Politik um Gottes Willen betreiben, sind die einzige Lösung.“