Yerlikaya gibt bittere Bilanz bekannt: 34 Menschen verloren in 4 Tagen ihr Leben

Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass bei 647 Verkehrsunfällen, die sich an den ersten vier Tagen der Feiertage zum Ramadanfest ereigneten, 34 Menschen ums Leben kamen und 4.784 Personen verletzt wurden.

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Während des Ramadanfestes nahm das Verkehrsaufkommen auf den Straßen zu, was zu Unfällen mit Todesfolgen führte. Innenminister Ali Yerlikaya teilte über seinen Social-Media-Account mit, dass sich an den ersten vier Tagen der Feiertage (Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag) landesweit insgesamt 647 Verkehrsunfälle ereigneten.

Bei diesen Unfällen kamen 34 Menschen ums Leben, 4.784 Personen wurden verletzt. Minister Yerlikaya appellierte an die Bürger, die sich auf den Weg machten, um ihre Angehörigen zu besuchen, und betonte die Notwendigkeit, die Verkehrsregeln einzuhalten.

STRENGE KONTROLLEN DAUERN AN 

Während der Feiertage haben die Verkehrsbehörden der Polizei und der Gendarmerie ihre Kontrollen verschärft, um Unfälle zu verhindern und die Fahrer zu mehr Vorsicht zu bewegen. Bei den Verkehrskontrollen am Dienstag, dem 1. April 2025, wurden:

495.753 Fahrzeuge überprüft,

21.178 Fahrzeuge wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen und Radarverstößen sanktioniert,

51.120 Fahrzeuge aufgrund verschiedener anderer Verkehrsverstöße geahndet.

Innenminister Ali Yerlikaya äußerte sich wie folgt: 

"Am 4. Tag des Ramadanfestes (Dienstag) ereigneten sich 647 Verkehrsunfälle. Leider verloren 7 unserer Mitbürger ihr Leben, 1.165 wurden verletzt. Feiertage sind die schönsten Momente, um mit unseren Liebsten zusammen zu sein. Bitte halten Sie sich an die Verkehrsregeln, damit diese schönen Momente nicht in Leid umschlagen. Straßen sind dazu da, uns zusammenzubringen, nicht um uns zu trennen. In den ersten 4 Tagen der Feiertage (Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag) verloren leider 34 unserer Mitbürger ihr Leben. 4.784 unserer Mitbürger wurden verletzt. Während der 9-tägigen Feiertage zum Ramadanfest setzen unsere Verkehrsbehörden der Polizei und Gendarmerie ihre Kontrollen fort. Am 4. Tag der Feiertage, Dienstag, den 1. April 2025, wurden durch unsere Verkehrsteams 495.753 Fahrzeuge kontrolliert. Gegen 21.178 Fahrzeuge wurden Maßnahmen wegen Geschwindigkeits- und Radarverstößen eingeleitet, bei 51.120 Fahrzeugen erfolgten sonstige Maßnahmen. Unsere Kontrollen dienen nicht dazu, Strafen zu verhängen, sondern Unfälle zu verhindern und die Zahl der Todesopfer auf null zu senken. Ich wünsche den Verstorbenen Gottes Gnade und den Verletzten eine baldige Genesung."