Yerlikaya kündigt an: Razzia gegen illegale Wetten in 7 Provinzen

Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass im Rahmen der in 7 Provinzen durchgeführten Operationen „SİBERAĞ-10“ 48 Verdächtige festgenommen wurden, denen illegale Wetten und schwerer Betrug vorgeworfen werden. Nach den Einsätzen in den 7 Provinzen wurden 23 Personen inhaftiert.

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Innenminister Ali Yerlikaya teilte über seinen Social-Media-Account mit, dass im Rahmen der „SİBERAĞ-10“-Operationen 48 Verdächtige festgenommen wurden, die in Fälle von schwerem Betrug und illegalen Wetten verwickelt sein sollen. Von den 48 Verdächtigen, die bei den Einsätzen in Antalya, Konya, Manisa, Giresun, Mersin, Van und Sakarya festgenommen wurden, wurden 23 inhaftiert und in ein Gefängnis überstellt, während gegen 17 Personen gerichtliche Auflagen verhängt wurden. Die Verfahren gegen die übrigen Verdächtigen dauern an. 

Bei den Untersuchungen wurde ein Gesamttransaktionsvolumen von 225 Millionen TL auf den Konten der Verdächtigen festgestellt. 

Die Vorwürfe gegen die festgenommenen Verdächtigen lauten wie folgt: 

Betrug durch Investitionsversprechen über soziale Medien,

Betrug durch gefälschte Anzeigen für Gebrauchtwaren, Urlaubspakete, Flugtickets und Unterkunftsleistungen im Internet,

Förderung illegaler Wetten und Verbreitung von Werbung dafür.

Im Zuge der Operation wurden nicht registrierte Schusswaffen, Jagdgewehre, Computer, Telefone, tragbare Speichermedien sowie Bank- und Kreditkarten sichergestellt.

'ÄHNLICHE OPERATIONEN WERDEN FORTGESETZT' 

Minister Yerlikaya erklärte in seiner Stellungnahme: „Für unsere Sicherheit in der Cyberwelt sind unsere virtuellen Patrouillen rund um die Uhr im Einsatz. Unser Kampf gegen digitale Kriminalität wird entschlossen fortgesetzt“, so der Minister.