YSK entscheidet über 22 Einsprüche für 21 Wahlbezirke
Der Hohe Wahlausschuss (YSK) hat im Rahmen der allgemeinen Kommunalwahlen vom 31. März über 22 Einsprüche entschieden, die von politischen Parteien für 21 Wahlbezirke eingereicht wurden.
İHA
Der Hohe Wahlausschuss (YSK) setzt die Prüfung der von politischen Parteien im Rahmen der allgemeinen Kommunalwahlen vom 31. März eingereichten Einsprüche fort.
Das Gremium, das heute um 15.00 Uhr zusammenkam, traf nach einer etwa zweistündigen Sitzung endgültige Entscheidungen zu den von den politischen Parteien vorgebrachten Einsprüchen. Im Rahmen der Sitzung schloss der Ausschuss die Prüfung von 22 Einsprüchen für 21 Wahlbezirke ab und gab die Entscheidungen für 20 Landkreise und eine Gemeinde bekannt.
Demnach wurden die Anträge der AK-Partei auf Neuauszählung der Stimmen für das Bürgermeisteramt in Van Bahçesaray, auf Neuauszählung der Stimmen für den Gemeinderat in Şırnak Uludere, auf Neuauszählung der Stimmen für die Landkreise Şırnak Silopi und Şırnak Görümlü sowie auf Annullierung der Wahl und Neuwahl für den Landkreis Şanlıurfa Bozova abgelehnt.
Die Einsprüche der CHP auf Neuauszählung der Stimmen für den Gemeinderat im Landkreis Tekirdağ Ergene, auf Neuauszählung der Stimmen für Edirne Uzunköprü, auf Annullierung der Wahl für Konya Karapınar, auf Annullierung und Wiederholung der Bürgermeisterwahl für Adana Kozan sowie auf Annullierung des Mandats für Afyonkarahisar Dazkırı wurden zurückgewiesen.
Die Anträge der MHP auf Annullierung der Bürgermeisterwahl für den Landkreis Çankırı Eldivan, auf Neuauszählung der Stimmen für das Bürgermeisteramt in Çankırı Şabanözü, auf Annullierung des Mandats für den Provinzrat in Çankırı Orta sowie auf Annullierung des Mandats und Erteilung des Mandats an den Zweitplatzierten für Adana Saimbeyli wurden abgelehnt.
Die Anträge der İYİ-Partei auf Neuauszählung der Stimmen für Trabzon Şalpazarı, auf Neuauszählung der Stimmen für den Gemeinderat in Samsun Atakum, auf Neuauszählung der Stimmen für den Provinzrat in Edirne Uzunköprü sowie auf Annullierung der Wahl für den Provinzrat in Afyonkarahisar Çobanlar wurden abgelehnt.
Die Anträge der Yeniden Refah Partisi auf Neuauszählung der Stimmen bei den Wahlen in Erzurum Horasan und Ardahan Göle sowie auf Neuauszählung der Stimmen für den Gemeinderat in Trabzon Arsin wurden zurückgewiesen.
Der Antrag der DEVA-Partei auf Neuauszählung der Stimmen bei den Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen für die Gemeinde Yurtbaşı im zentralen Landkreis Elazığ wurde ebenfalls abgelehnt.
Unterdessen wurde bereits im Laufe des Tages der Einspruch der İYİ-Partei gegen die Wahlen in Ordu, der mit dem Vorwurf der vollständigen Rechtswidrigkeit aufgrund von Unregelmäßigkeiten begründet wurde, zurückgewiesen.