Neue Entwicklung in der Ermittlung zu gefälschten Rechnungen bei der Yunus-Emre-Stiftung!
Im Rahmen der Ermittlungen zu den Vorwürfen, dass die Yunus-Emre-Stiftung durch Scheinrechnungen von Scheinfirmen geschädigt wurde, wurde E.A., der Sohn des ehemaligen Stiftungspräsidenten und flüchtigen Verdächtigen Şeref Ateş, festgenommen.
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In dem Ermittlungsverfahren, in dem ehemaligen Führungskräften des zur Yunus-Emre-Stiftung gehörenden Yunus-Emre-Instituts vorgeworfen wird, durch die Ausstellung gefälschter Rechnungen unrechtmäßige Gewinne erzielt zu haben, und in dem bereits 8 Personen inhaftiert wurden, gibt es eine neue Entwicklung.
Im Zuge der von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara geführten Ermittlungen wurde E.A., der Sohn des ehemaligen Stiftungspräsidenten und flüchtigen Verdächtigen Şeref Ateş, gegen den ein Haftbefehl vorlag, in Istanbul festgenommen.
Es wurde festgestellt, dass der Verdächtige E.A. einige der Scheinfirmen gegründet hat, die in der Strafanzeige der Inspektionsbehörde der Generaldirektion für Stiftungen genannt wurden, und diese später an andere Verdächtige übertragen hat.
Es wurde bekannt, dass der Verdächtige nach Ankara gebracht wird, um dort vor dem zuständigen Staatsanwalt auszusagen.
WAS WAR GESCHEHEN?
Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hatte nach einer Strafanzeige der Inspektionsbehörde der Generaldirektion für Stiftungen, wonach die Yunus-Emre-Stiftung durch Scheinrechnungen von Briefkastenfirmen geschädigt worden sei, ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Die Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen wegen "Veruntreuung", "Untreue im Amt", "Manipulation bei der Erfüllung von Leistungen", "Urkundenfälschung", "qualifiziertem Betrug" und "Geldwäsche aus Straftaten" aufgenommen hatte, erließ Haftbefehle gegen 15 Personen, darunter ehemalige Mitarbeiter der Einrichtung, von denen 11 gefasst wurden.
Von den 11 festgenommenen Verdächtigen wurden 8 inhaftiert.