Reaktion von Zafer-Parti-Chef Özdağ auf 'Bestrafung' durch die Regierung: Folge falscher Politik
Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, kritisierte in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account die Agrarpolitik der Regierung.
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Özdağ erklärte: "Die türkischen Landwirte werden weiterhin bestraft, als wären sie für die Lebenshaltungskosten in der Türkei verantwortlich. Die Regierung treibt infolge ihrer falschen Agrarpolitik die Kosten für landwirtschaftliche Betriebsmittel weiter in die Höhe."
Özdağ betonte, dass die Landwirte aufgrund der verfehlten Politik regelrecht bestraft würden, und äußerte sich wie folgt:
"Die türkischen Landwirte werden weiterhin bestraft, als wären sie für die Lebenshaltungskosten in der Türkei verantwortlich. Die Regierung treibt infolge ihrer falschen Agrarpolitik die Kosten für landwirtschaftliche Betriebsmittel weiter in die Höhe.
Anstatt ihren Fehler zu korrigieren, versucht sie ihn mit einer weiteren falschen Politik zu beheben, die Zollsenkungen, Befreiungen oder zusätzliche Erleichterungen für importierte Agrarprodukte beinhaltet. Eine falsche Politik kann nicht durch eine andere falsche Politik korrigiert werden.
Wir sind dazu übergegangen, Walnüsse aus China, Weizen aus Russland und der Ukraine, Fleisch aus Brasilien, Uruguay und Paraguay sowie Reis, Tabak, Trockenfrüchte und Obst aus den USA zu importieren. Mit dieser neuen Entscheidung importieren wir nun auch weiterhin Mais und Gerste.
Eines Morgens werden wir aufwachen und kein türkisches Agrarprodukt mehr finden, auf das wir ein Preisschild kleben können. Lassen Sie von dieser Entscheidung ab. Den türkischen Landwirt zu schützen, ist gleichbedeutend mit dem Schutz der Landesgrenzen."