Zahl der Todesopfer durch gepanschten Alkohol in Ankara auf 63 gestiegen... 36 Personen auf der Intensivstation
Die Zahl der Todesfälle durch gepanschten Alkohol nimmt weiter zu. Es wurde berichtet, dass die Zahl der Menschen, die in Ankara nach dem Konsum von illegalem Alkohol ihr Leben verloren haben, auf 63 gestiegen ist.
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In der Hauptstadt Ankara wurde der Tod von 63 Personen durch gepanschten Alkohol verzeichnet. Es wurde mitgeteilt, dass sich 36 Personen in intensivmedizinischer Behandlung befinden.
Die Zahl der Menschen, die in Ankara infolge des Konsums von gepanschtem Alkohol ihr Leben verloren haben, ist auf 63 gestiegen. Die Zahl der in Krankenhäusern behandelten Personen wurde mit 36 angegeben. Die Behörden erklärten, dass sie die Kontrollen gegen die illegale Alkoholproduktion verschärft haben und die Bürger zur Vorsicht mahnen.
Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara geführten Ermittlungen wurden 30 Personen festgenommen. 32 weitere Personen wurden unter Auflagen der richterlichen Kontrolle freigelassen. Es wurde mitgeteilt, dass die Operationen fortgesetzt werden und neue Schritte unternommen werden, um die illegalen Alkoholhersteller zu fassen.
GEPANSCHTEN ALKOHOL ÜBER DAS INTERNET VERKAUFT
Den Aussagen der Festgenommenen zufolge erfolgte die Beschaffung von Ethylalkohol für die Produktion des gepanschten Alkohols über das Internet und soziale Medien. Die Herstellung fand nicht in lizenzierten Geschäften, sondern in verlassenen Gebäuden und illegalen Hinterhofwerkstätten statt. Der Alkohol wurde per persönlicher Übergabe verkauft.
Die Behörden warnten die Bürger davor, dass gepanschter Alkohol tödliche Folgen haben kann. Die Sicherheitskräfte setzen ihre Operationen fort, um die illegale Alkoholproduktion vollständig zu unterbinden. Während die Sorge angesichts der Todesfälle in Ankara anhält, wurde darauf hingewiesen, dass es zu weiteren Festnahmen und Operationen kommen könnte.
Der Skandal um den gepanschten Alkohol hat in der Hauptstadt für großes Aufsehen gesorgt. Die Behörden wiederholten ihre Warnungen an die Bürger, keinen Alkohol aus unzuverlässigen Quellen zu beziehen.