Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Japan auf 241 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer nach den Erdbeben in der westjapanischen Präfektur Ishikawa und an der Küste der Noto-Halbinsel ist auf 241 gestiegen.
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Die Präfekturverwaltung von Ishikawa teilte mit, dass die Zahl der Todesopfer der zahlreichen Erdbeben, die sich in der ersten Januarwoche ereigneten, auf 241 gestiegen ist.
In der Erklärung wurde zudem mitgeteilt, dass weiterhin mehr als 13.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht sind und die Suche nach 11 vermissten Personen andauert.
Es wurde berichtet, dass in der gesamten Präfektur die Zahl der teilweise beschädigten oder vollständig zerstörten Gebäude 65.000 erreicht hat und in mehr als 31.000 Haushalten die Wasserversorgung sowie in über 1.500 Haushalten die Stromversorgung unterbrochen ist.
Die Zentralregierung hatte angekündigt, im Rahmen von Wiederaufbauprojekten Haushalte, deren Bewohner ein bestimmtes Alter überschritten haben, mit 6 Millionen Yen (41.000 Dollar) pro Wohneinheit zu unterstützen.
Nach Angaben der Japanischen Meteorologischen Behörde (JMA) ereigneten sich im Zeitraum vom 1. bis 5. Januar auf der Noto-Halbinsel in Ishikawa und vor deren Küste zahlreiche Erdbeben mit Magnituden zwischen 5 und 7.