Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Japan auf 64 gestiegen

Die Zahl der Menschen, die bei den Erdbeben in der westjapanischen Präfektur Ishikawa und an der Küste der Noto-Halbinsel in dieser Region ums Leben kamen, ist auf 64 gestiegen.

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Nach Angaben der Japanischen Meteorologischen Agentur (JMA) ereigneten sich am 1. und 2. Januar auf der Noto-Halbinsel in Ishikawa sowie in den umliegenden Gewässern Erdbeben mit Magnituden zwischen 5 und 7.

In der Region der Halbinsel wurden am 3. Januar um 02:21 Uhr Ortszeit ein Beben der Stärke 5 und um 10:54 Uhr ein weiteres der Stärke 5,5 registriert. Es wurde mitgeteilt, dass die Nachbeben anhalten.

Nach den Erdbeben kam es zu Straßeneinbrüchen, in der gesamten Region wurden Gebäude beschädigt, die Wasser- und Stromversorgung wurde unterbrochen und der Zugang zu einigen Dörfern ist blockiert.