Zaun durchschnitten und eingedrungen: Alarm wegen männlichem Studenten in Mädchenwohnheim in Sivas

Ein männlicher Student namens M.Y., der angeblich über die Zäune in das Binali-Yıldırım-Mädchenwohnheim der Cumhuriyet-Universität Sivas eingedrungen war, floh nach den Protesten der Studentinnen. Nach einer entsprechenden Meldung leiteten Polizeieinheiten Ermittlungen ein. Durch die Auswertung von Kameraaufzeichnungen wurde die Identität von M.Y. festgestellt und er wurde festgenommen.

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Den vorliegenden Informationen zufolge drang gestern Abend ein männlicher Student namens M.Y. in das Binali-Yıldırım-Mädchenwohnheim auf dem Gelände der Cumhuriyet-Universität Sivas ein. M.Y., der angeblich durch das Überwinden der Zäune in das Wohnheim gelangt war, floh nach den Protesten der Studentinnen auf dem Campus.

In einer Erklärung des Gouverneursamts Sivas zu dem Vorfall hieß es: „Nach der Meldung, dass am Samstag, dem 5. Oktober, gegen 22:30 Uhr eine verdächtige männliche Person auf dem Gelände des Binali-Yıldırım-KYK-Campus in unserer Stadt gesehen wurde, haben unsere Einheiten der Provinzpolizeidirektion umgehend Ermittlungen eingeleitet.

Alle Kameraaufzeichnungen auf dem Campus und in der Umgebung wurden ausgewertet. Die Untersuchungen ergaben, dass eine verdächtige männliche Person durch Beschädigung der Drahtzäune im hinteren Bereich in das Wohnheimgelände eingedrungen war und sich telefonierend im Gartenbereich aufhielt. Nachdem die Person von Studentinnen bemerkt und gemeldet wurde, entfernte sie sich noch vor dem Eintreffen des privaten Sicherheitspersonals gegen 2

2:50 Uhr fluchtartig vom Gelände. Bei den Befragungen und Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Verdächtige keinen Kontakt zu einer Studentin hatte und bisher keine Beschwerden oder Meldungen über eine Beeinträchtigung eingegangen sind. Als Ergebnis der detaillierten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Provinzpolizeidirektion wurde die Person namens M.Y. gefasst und die entsprechenden rechtlichen Schritte wurden eingeleitet. Unsere Sicherheitskräfte werden, wie immer, rund um die Uhr im Einsatz sein, um den Frieden und die Sicherheit unserer Studentinnen zu gewährleisten, die uns von ihren Familien anvertraut wurden.“