Zeitplan steht fest: CHP-Feldplan wird in drei Schwerpunkten umgesetzt

Die CHP schickt ihre Abgeordneten ab dem 4. Mai in Gruppen ins Feld. Das Programm umfasst Stadtbesuche am 8.-9. und 14.-15. Mai; dabei sollen Bürgerversammlungen, Besuche auf Märkten und in Geschäften sowie eine Studie zu „Menschenrechtsverletzungen und Fakten“ im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen die Stadtverwaltung Istanbul durchgeführt und wirtschaftliche Daten an die Bürger vermittelt werden.

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Die Republikanische Volkspartei (CHP) hat nach ihren Kontakten zu Vertretern anderer politischer Parteien bezüglich einer Zwischen- oder vorgezogenen Wahl den Rahmen ihres Programms für die Arbeit an der Basis konkretisiert. Wie Birgün berichtet, hat die Parteiführung beschlossen, dass die Abgeordneten im Rahmen der ab dem 4. Mai beginnenden Aktivitäten in Gruppen vor Ort tätig werden. Es wurde mitgeteilt, dass auch Mitglieder des Zentralvorstands (MYK), des Parteirats (PM) und des Hohen Disziplinarrats (YDK) in Koordination mit den Provinz- und Bezirksverbänden mit den Bürgern zusammenkommen werden.

FELDPROGRAMM WIRD IN DREI SCHWERPUNKTEN DURCHGEFÜHRT

Dem von der CHP-Fraktionsführung in der Großen Nationalversammlung der Türkei erstellten Plan zufolge werden die Feldaktivitäten unter drei Hauptpunkten durchgeführt. In diesem Rahmen sollen die Abgeordneten Bürgerversammlungen abhalten und durch Besuche auf Märkten und in Geschäften direkten Kontakt zu den Bürgern aufnehmen. Es wurde erklärt, dass die Stadtbesuche am 8.-9. Mai sowie am 14.-15. Mai in Gruppen stattfinden werden, während einige Abgeordnete aufgrund ihrer legislativen Arbeit in Ankara bleiben werden.

ERMITTLUNGEN UND WIRTSCHAFTSDATEN AUF DER AGENDA

Es wurde berichtet, dass bei der Feldarbeit über Entwicklungen bezüglich der gegen die Partei gerichteten Operationen sowie über die grundlegenden Versprechen im Regierungsprogramm informiert werden soll. Zudem wurde festgehalten, dass die im Rahmen der Ermittlungen gegen die Stadtverwaltung Istanbul erstellte Studie mit dem Titel „Menschenrechtsverletzungen und Fakten“ den Bürgern vorgestellt wird. Parteiquellen gaben an, dass auch wirtschaftliche Entwicklungen und Daten zu verschiedenen Vorwürfen vor Ort geteilt werden sollen.