Zentralbank kündigt an: Neue Ära bei währungsgeschützten Einlagen

Die Zentralbank der Republik Türkei hat neue Regelungen eingeführt, um den Rückgang der Bestände bei währungsgeschützten Einlagen (KKM) zu unterstützen.

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Die TCMB hat neue Schritte unternommen, um den Ausstieg aus währungsgeschützten Einlagen (KKM) zu fördern.

In diesem Rahmen wurde das Ziel für den Übergang von KKM zu Türkischer Lira auf 60 Prozent gesenkt, während der Mindestzinssatz von 70 Prozent auf 50 Prozent reduziert wurde. Zudem wurde die Praxis der Zinszahlung auf Mindestreserven für neu eröffnete KKM-Konten abgeschafft.

In der auf der Website der TCMB veröffentlichten Mitteilung wurde bekannt gegeben, dass das Gesamtziel für den Übergang von KKM zur Türkischen Lira sowie deren Erneuerung von 70 Prozent auf 60 Prozent gesenkt wurde.

In der Mitteilung heißt es:

Das Gesamtziel für den Übergang von KKM zur Türkischen Lira sowie deren Erneuerung wurde von 70 % auf 60 % gesenkt.

Der für KKM-Konten festgelegte Mindestzinssatz wurde von 70 % auf 50 % des Leitzinses reduziert.

Die Praxis der Zins- oder Ausgleichszahlungen auf die für KKM zu bildenden Mindestreserven wurde für neu eröffnete und zu verlängernde KKM-Konten aufgehoben.