Zugang zu 14 Social-Media-Konten gesperrt

Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hat den Zugang zu 14 Social-Media-Konten gesperrt, die im Zusammenhang mit dem Angriff auf Polizeikräfte in Istanbul irreführende Inhalte verbreitet haben und Verbindungen zu Terrororganisationen aufweisen. Die Entscheidung wurde zum Schutz der öffentlichen Ordnung und der nationalen Sicherheit getroffen.

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Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hat nach dem Angriff auf Sicherheitskräfte in Istanbul eine Untersuchung zu Inhalten eingeleitet, die über soziale Medien verbreitet wurden.

Als Ergebnis der Untersuchungen wurde bekannt gegeben, dass der Zugang zu 14 Social-Media-Konten gesperrt wurde, bei denen eine Verbreitung von Falschinformationen festgestellt wurde.

BETONUNG AUF NATIONALER SICHERHEIT UND ÖFFENTLICHER ORDNUNG

Es wurde erklärt, dass die Entscheidung getroffen wurde, um Beiträge zu unterbinden, die auf die nationale Sicherheit abzielen, und um die öffentliche Ordnung zu schützen.

Zudem wurde mitgeteilt, dass die Arbeiten zur Bekämpfung der auf digitalen Plattformen verbreiteten Desinformation fortgesetzt werden.

KOMMUNIKATIONSDIREKTION UND CYBERCRIME-BEHÖRDEN EINGESCHALTET

Die Entscheidung zur Zugangssperre wurde infolge von Untersuchungen getroffen, die unter der Koordination der Kommunikationsdirektion des Präsidenten durchgeführt wurden.

Es wurde berichtet, dass die Abteilung für die Bekämpfung von Cyberkriminalität der Generaldirektion für Sicherheit technische Unterstützung leistete und die digitalen Spuren sowie die Beiträge der Konten detailliert analysiert wurden.

TERRORVERBINDUNGEN FESTGESTELLT

Bei den Untersuchungen wurde festgestellt, dass einige der gesperrten Konten direkte oder indirekte Verbindungen zu Terrororganisationen haben.

Es wurde erklärt, dass diese Konten Inhalte teilten, die darauf abzielten, den Angriff in Istanbul zu manipulieren, den gesellschaftlichen Frieden zu stören und die nationale Sicherheit zu untergraben.