Zugang zu Twitch-Konkurrent Kick gesperrt!
Wie bekannt wurde, wurde der Zugang zur Twitch-Konkurrenzplattform Kick durch eine Entscheidung der Generaldirektion der Nationalen Lotteriebehörde gesperrt.
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Twitch-Konkurrent Kick wurde durch eine Entscheidung der Generaldirektion der Nationalen Lotteriebehörde mit einer Zugangssperre belegt. Dennoch können viele Nutzer weiterhin auf die Plattform zugreifen.
In der offiziellen Mitteilung heißt es: "Kick.com wurde durch die Entscheidung der Generaldirektion der Nationalen Lotteriebehörde vom 20.02.2024 mit der Nummer 2024/5 für den Zugang gesperrt." Während darauf hingewiesen wurde, dass die Zugangssperre noch nicht von allen Internetanbietern umgesetzt wurde, werden Nutzern beim Aufruf der Seite entsprechende Hinweise angezeigt:
Bereits in der vergangenen Woche wurde behauptet, dass die BTK eine offizielle Untersuchung gegen den Twitch-Konkurrenten Kick eingeleitet habe. Den von İbrahim Haskoloğlu erhobenen Vorwürfen zufolge kooperiert die Plattform Kick mit internationalen Glücksspielunternehmen, bietet Glücksspielinhalte an und ist in den türkischen Markt eingetreten. Die umstrittene Live-Streaming-Plattform hatte in letzter Zeit vielen Streamern in der Türkei Angebote unterbreitet und Verträge unterzeichnet. Kick sorgte im vergangenen Jahr mit einem 100-Millionen-Dollar-Vertrag mit einem der führenden Streamer der Plattform Twitch, xQC, mit bürgerlichem Namen Félix Lengyel, für Schlagzeilen.
Es wird darauf hingewiesen, dass diese hohe Summe, die speziell für den Transfer von Streamern gezahlt wurde, mit Unterstützung der Krypto-Glücksspiel-Website Stake zustande kam, die hinter Kick steht. Dies wird mit den Glücksspielinhalten der Plattform und der Tatsache in Verbindung gebracht, dass ein Großteil ihrer Streamer mit Glücksspiel in Verbindung steht. Kick beherbergt auch viele Streamer, die Live-Übertragungen zu verschiedenen Themen anbieten. Die Plattform sieht sich jedoch mit ernsthafter Kritik hinsichtlich ihrer Überwachung und Sicherheit konfrontiert.