Zugangssperre für İmamoğlus YouTube- und X-Konten: Begründung ist nationale Sicherheit
Der YouTube-Kanal des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, sowie das X-Konto (ehemals Twitter) seines Präsidentschaftskandidatenbüros wurden mit der Begründung des „Schutzes der nationalen Sicherheit und der öffentlichen Ordnung“ gesperrt.
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Trotz der Entscheidung zur Zugangssperre für İmamoğlus Konten sind sein YouTube-Kanal mit 787.000 Abonnenten und sein X-Konto mit 222.000 Followern von den Plattformen aus der Türkei noch nicht unsichtbar gemacht worden.
KONTENAMEN WERDEN SEIT DER VERHAFTUNG GEÄNDERT
Zugangssperren für die Social-Media-Konten von İmamoğlu waren bereits zuvor ein Thema.
Nach der Entscheidung zur Verhaftung im vergangenen Jahr wurde am 24. April sein Haupt-X-Konto mit 9,7 Millionen Followern durch einen Beschluss des 8. Friedensgerichts von Istanbul aus demselben Grund gesperrt, woraufhin die Social-Media-Plattform das Konto für Nutzer aus der Türkei unsichtbar machte.
Auch das später eröffnete internationale X-Konto (imamoglu_int) sowie verschiedene X-Konten, die im Namen des Präsidentschaftskandidatenbüros eröffnet wurden, waren nacheinander Gegenstand von Zugangssperren.
Ähnliche Entscheidungen wurden auch für Profile getroffen, die unter geänderten Kontonamen neu eröffnet wurden.