Zwangsverwalter in Batman entlässt 40 Arbeiter!

Der für die Stadtverwaltung Batman ernannte Zwangsverwalter hat 40 Arbeiter entlassen, darunter auch Mitarbeiter mit 15 Jahren Betriebszugehörigkeit. Die Ko-Vorsitzenden der Batman-Niederlassung der Gewerkschaft DİSK Genel-İş, Narin Erol und Çekdar Özlük, besuchten die Arbeiter, die seit 11 Tagen einen Sitzstreik abhalten, und gaben eine Erklärung ab.

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Der für die Stadtverwaltung Batman ernannte Zwangsverwalter hat 40 Arbeiter entlassen, darunter auch Mitarbeiter mit 15 Jahren Betriebszugehörigkeit. Die Ko-Vorsitzenden der Batman-Niederlassung der Gewerkschaft DİSK Genel-İş, Narin Erol und Çekdar Özlük, besuchten die Arbeiter, die seit 11 Tagen einen Sitzstreik abhalten, und gaben eine Erklärung ab.

Die Stadtverwaltung Batman, in der das Innenministerium einen Zwangsverwalter eingesetzt hat, kündigte in den letzten Stunden des Jahres 2024 20 Arbeitern – 6 davon bei der städtischen A.Ş. und 14 bei der Firma Belkent – und entließ in der vorletzten Nacht weitere 20 Mitarbeiter.

Die unter Zwangsverwaltung stehende Stadtverwaltung Batman hat insgesamt 40 Arbeiter entlassen: 20 am letzten Tag des Jahres 2024 und weitere 20 in der vorletzten Nacht.

Während der Sitzstreik der Mitarbeiter, denen in den letzten Stunden des Jahres 2024 gekündigt wurde, andauert, wurde bekannt, dass in der vorletzten Nacht 20 weitere Arbeiter entlassen wurden. Narin Erol, Ko-Vorsitzende der Gewerkschaft DİSK/Genel-İş, die seit 8 Tagen gemeinsam mit den Arbeitern vor dem Gewerkschaftsgebäude Mahnwache hält, erklärte: „Wir hatten der Öffentlichkeit gegenüber unsere Sorge geäußert, dass zu dem Kampf, den wir seit zehn Tagen für die ersten 20 entlassenen Personen führen, noch weitere hinzukommen könnten. Heute sehen wir, wie berechtigt unsere Sorgen waren. Solange die Gewerkschaft und die Arbeiter in diesem Kampf allein gelassen werden, werden weder die Entlassungen aufhören, noch werden die städtischen Arbeiter in Frieden zur Arbeit gehen können. Wir appellieren an alle gewissenhaften Kreise: Kommt und lasst uns diesen Kahlschlag unter den Arbeitern gemeinsam stoppen.“