Zwei Arbeiter bei Erdrutsch auf Baustelle in Tuzla ums Leben gekommen

Bei einem Erdrutsch während Grabungsarbeiten im Istanbuler Stadtteil Tuzla sind zwei Arbeiter ums Leben gekommen. Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) teilte über ihre Social-Media-Kanäle mit, dass sich der Unfall bei Grabungsarbeiten einer Privatfirma ereignet habe.

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Bei Grabungsarbeiten einer Privatfirma in der Akbaşak-Straße im Stadtviertel Tepeören in Tuzla wurden zwei Arbeiter unter Erdmassen verschüttet.

Nach Eingang der Meldung wurden Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste sowie Teams der Katastrophenschutzbehörde AFAD an den Einsatzort entsandt.

Die Einsatzkräfte konnten nur noch die leblosen Körper der beiden Arbeiter bergen.

In einer Erklärung der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hieß es, der Erdrutsch habe sich auf einer privaten Baustelle ereignet; es sei während der Infrastrukturarbeiten für ein Einfamilienhaus zu einem Erdrutsch gekommen.

Die Istanbuler Feuerwehr teilte über ihren Social-Media-Kanal mit: "Nach einem Erdrutsch während Grabungsarbeiten einer Privatfirma in der Akbaşak-Straße im Stadtviertel Tepeören in Tuzla wurden die leblosen Körper von zwei Arbeitern durch unsere AFAD- und Feuerwehrteams geborgen und an die Rettungsdienste übergeben."

Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul-Anatolien hat von Amts wegen eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet.