Abendstudiengänge wurden geschlossen

Der Vorsitzende des Hochschulrats (YÖK), Erol Özvar, gab bekannt, dass die Abendstudiengänge an staatlichen Universitäten geschlossen wurden. Im vergangenen Jahr waren 80.000 Studierende in 1.308 Abendstudiengängen eingeschrieben.

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Der YÖK-Vorsitzende Erol Özvar hat eine neue Entscheidung bezüglich der Abendstudiengänge an staatlichen Universitäten bekannt gegeben.

Özvar erklärte, dass die Abendstudiengänge an staatlichen Universitäten geschlossen wurden.

Özvar sagte: "Unsere vielleicht wichtigste Maßnahme zur Steigerung der Programmqualität an unseren Universitäten in diesem Semester war die Schließung der Abendstudiengänge an unseren staatlichen Universitäten. Bei Stiftungsuniversitäten wird sichergestellt, dass diese, wie im staatlichen Bereich, anstelle von Abendstudiengängen in Programme umgewandelt werden, die beschäftigungsorientiert sind und den Berufen der Zukunft entsprechen."

Özvar gab an, dass auch die Stiftungsuniversitäten aufgefordert wurden, ihre Planungen für das kommende Jahr entsprechend anzupassen.

80.000 STUDIERENDE WAREN EINGESCHRIEBEN

Im vergangenen Jahr waren etwa 80.000 Studierende in 1.308 Abendstudiengängen eingeschrieben.

Dies bedeutet, dass es in diesem Jahr bei den YKS-Kontingenten einen Rückgang in etwa dieser Größenordnung geben wird.

Zudem wurde beschlossen, die Kontingente in einigen Programmen wie Architektur, Pharmazie, Psychologie, Ernährung und Diätetik sowie in den Grundlagenwissenschaften zu reduzieren.