Anwesenheitssystem an Universitäten ändert sich! Unterschriften für andere sind künftig nicht mehr möglich

Die Anwesenheitskontrolle an Universitäten wird auf digitale Plattformen verlagert. Mit QR-Codes und Standortverifizierung beginnt das Zeitalter der elektronischen Anwesenheitserfassung.

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Die Anwesenheitskontrolle an Universitäten gewinnt durch Digitalisierungsschritte eine neue Dimension. Anstelle der traditionellen Unterschrift auf Papier streben viele Universitäten den Übergang zu digitalen Systemen an, um Zeitverluste zu vermeiden. In diesem neuen System stehen Methoden der elektronischen Anwesenheitserfassung mittels QR-Code und Standortverifizierung im Vordergrund.

Wie die Türkiye Gazetesi berichtet, werden Dozenten bei der neuen Anwendung zu Beginn jeder Vorlesung einen speziellen QR-Code generieren. Studierende werden ihre Anwesenheit bestätigen, indem sie diesen Code beim Betreten des Raums mit ihren Mobilgeräten scannen. Die vorlesungsbezogene und zeitlich begrenzte Gültigkeit des Codes erhöht die Sicherheit des Systems und verhindert eine Nutzung außerhalb der Lehrveranstaltung.

Alternativ kann die Anwesenheitskontrolle auch über die offizielle App der Universität erfolgen. Studierende nehmen an der vom Dozenten im System freigeschalteten Anwesenheitserfassung über den Bereich „elektronische Anwesenheit“ der App teil. Während die Standortverifizierungsfunktion bestätigt, dass sich der Studierende im Raum befindet, stellt die Geräteidentitätsprüfung sicher, dass nur registrierte Geräte an der Anwesenheitserfassung teilnehmen können.